Liebe statt Angst

C. INFO TOUR, 20.10.2020 in KÖLN

Es ist ein weltweites Phänomen. Anscheinend ausgelöst durch ein Virus mit einer Größe im Nanobereich. Zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit sind nahezu alle Menschen zur gleichen Zeit von diesem Phänomen emotional berührt und persönlich betroffen.

 

Kognitiv sichtbar gemacht wurde das Virus durch einen fragwürdigen PCR-Test. In Laboren werden damit Schnipsel von Genteilen erkannt, die angeblich einem bestimmten Virus zugeschrieben werden können. (Vgl. auch Clemens G. Arvay

 

Am 30.01.2020 erklärte die WHO den Internationalen Gesundheitsnotstand und am 11.03.2020 rief sie eine Pandemie aus. Treffender wäre Plandemie 1, 2, 3, 4, 5, 6 ...

 

Wer viel testet, findet irgendwann auch positive PCR-Nachweise in saisonal unterschiedlicher Ausprägung, auch wenn es sich z.T. lediglich um falsch-positive Laborwerte oder nicht infektiöse Fragmente handelt. Verkündet wird dann eine irreführende "Fallzahl" oder gar eine angebliche "Infiziertenzahl" oder "Erkranktenzahl", die Verordnungen und Gesetze einer "Neuen Normalität" begründen sollen, in der Grundrechte von Machthabern gewährt oder entzogen werden können.

 

Die neuen Gesetze zur Überwachung und Verhaltenskontrolle sind dauerhaft anwendbar. Jedes neue Virus und jede Virusmutation kann von nun an als Vorwand für Notstandsmaßnahmen, Grundrechteeinschränkungen und Zensur dienen. 

 

What is being built is the architecture of oppression.(Edward Snowden)

Jesús Sánchez Melado, der die Picos de Europa so wundervoll in Szene setzt, hat bereits im März 2020 mit "Defensa de la Libertad" auf die Verantwortung von uns allen für ein Leben in Freiheit hingewiesen. Sein audiovisuelles Kunstwerk "Elegía Cantábrica" zeigt eine weitere metaphorische Komposition – inmitten der Stille der Nacht auf dem kantabrischen Sternenweg.

En Defensa de la Libertad from Jesús Sánchez Melado on Vimeo.

Seruminjektion als Rettung?

Das Netzwerk Evidenzbasierte Medizin fordert seit 20.03.2020 das Ende der irreführenden Meldungen über Fallzahlen ohne Berücksichtigung der begrenzten Aussagekraft von PCR-Tests. Die Informationspolitik erwecke eher den Anschein, dass die positiven Testergebnisse benutzt werden, um die weitgehend evidenzfreie Strategie der Regierung zu rechtfertigen. Das gilt auch für Asturien.

 

Der gut bekannte Grad der Gefährlichkeit des Virus und die saisonale Varianz von Corona- (nachfolgend kurz C.) und Grippeviren spielen bei den kommunizierten PCR-Zahlen in Asturien keine Rolle. Irreführend ist die tägliche mediale Wiederholung der positiven PCR-Laborwerte in Asturien als angebliche Zahl der Infizierten oder gar als angebliche Zahl der an C. erkrankten Personen. Auch das ins Verhältnis setzen der Auslastungszahlen zur Entwicklung im Mehrjahresvergleich unterbleibt zumeist. In Asturien zeigen die Daten zur Belegung der Intensivstationen mit Patienten, die einen positiven PCR-Test hatten (unabhängig von dem Einlieferungsgrund), dass es dort im Jahre 2020 keine Engpässe aufgrund der Pandemie gab.

Der am 25.10.2020 verhängte zweite Ausnahmezustand (Estado de Alarma) soll zunächst bis 9. Mai 2021 andauern. Bis dahin soll die Impfung weitgehend erfolgt sein. Wer der Einberufung zur Seruminjektion nicht Folge leistet, muss einen Grund dafür angeben und wird als "Impfverweigerer" registriert. Wer sich nicht impfen lässt steht unter immensem Druck und gilt oft als asozialer Gefährder. Die Statistik der Verweigerer wird täglich veröffentlicht (vgl. unter "Vacunación"). Dabei werden alle Personen, die sich einer Impfung widersetzen als "Patienten" registriert ("vacuna rechazada por el paciente"). 

 

Diese öffentlichen Angaben zu "Impfverweigerern" können online detailliert ausgewertet werden, zum Beispiel nach Datum der Impfverweigerung, zuständige Impfstation, Alter, Geschlecht und Bereich des gemeldeten Wohnsitzes der "Impfverweigerer", die, wie gesagt, als nicht gesund, als "Patienten" registriert werden. Durch die Filterfunktion ist fast jede Impfverweigerung öffentlich nachverfolgbar. Lediglich der Personenname und die genaue Wohnanschrift sind online (noch?) nicht einsehbar.

 

Spanien führt auch ein nationales Register der "Impfverweigerer". Die spanische Regierung setzt sich für die schnelle Einführung eines digitalen EU-Impfpasses ein, mit dem auch ungeimpfte Reisende aus dem Ausland identifiziert werden können. In Galicien können gegen "Impfverweigerer" Strafen von mindestens 1.000 bis zu 600.000 Euro ausgesprochen werden. 

 

Fachleute wiesen schon frühzeitig darauf hin, dass die erstmalige weltweite Impfung mit genbasierten Impfstoffen fragwürdig und gefährlich sei, darunter zum Beispiel Prof. Hockerts 12, 3Prof. BhakdiClemens G. ArvayDr. Wodarg und Dr. Yeadon. Siehe auch: Sucharit Bhakdi und Karina Reiss: C. Unmasked: Der Impfrausch. Bereits kurz nach Beginn der globalen Seruminjektion zeigten sich massive Nebenwirkungen und Todesfälle.

"Cuando aún nos creíamos libres ..." (Jesús Sánchez Melado, Picos de Europa, Asturien):

Reino de Montañas from Jesús Sánchez Melado on Vimeo.

"C-Tote" in Asturien 2020

Die Anzahl der Verstorbenen, denen ein positiver PCR-Test zugeordnet wurde, beträgt in Asturien für 2020 gemäß Regierungsangaben 1.343 Personen (unabhängig von der Todesursache). Ein großer Teil der Verstorbenen hatte lebensbedrohliche Vorerkrankungen. Das bedeutet, sie sind zwar positiv getestet worden, woran sie jedoch verstorben sind und ob die Krankheit COVID19 die Todesursache war, kann damit nicht ausgesagt werden (vgl. auch Prof. Püschel).

 

Das Observatorio de Salud meldet in seinem vorläufigen Jahresbericht (OBSA) 1.548 Todesfälle, die 2020 mit dem C-Virus in Zusammenhang stehen sollen (OBSA S.37 i.V.m. S.3). Bei dieser Anzahl von Todesfällen sind auch Verdachtsfälle enthalten und Verstorbene, bei denen zum Todeszeitpunkt ein positiver Laborwert bereits Monate zurücklag, ohne dass es danach noch Symptome gab. Drei von vier der Verstorbenen gehörten der Altersgruppe von 80 bis 105 Jahren an. Nur 0,6% der Verstorbenen waren jünger als 50 Jahre (OBSA, S. 37ff). Das Durchschnittsalter lag bei 84 Jahren.

 

In den Jahren 2015-2019 verstarben in Asturien jährlich zwischen 12.900 und 13.600 Menschen. Auffällig viele davon starben an Krebsleiden (2017: 3.626; 2018: 3.641), insbesondere in den Gebieten mit ehemaliger oder aktueller Kohle- und Schwerindustrie (Video)800.000 Menschen sind unmittelbar von Luftverschmutzung betroffen. 

 

Gijón leidet besonders unter Luftverschmutzung (Plataforma Xixón 1, 2). Dort befindet sich auch eine offene Kohle-Lagerstätte auf 1.236.000m2Kohlestaubstürme 1, 2 belasten die Umgebung. Im Jahr 2020 sind die Kohleumschläge dort um mehr als 1 Million Tonnen angestiegen. An Atemwegserkrankungen sterben etwa 1.600 Menschen jährlich (2017: 1.579; 2018: 1.612). 

 

Die regionale Verteilung der im Jahr 2020 angeblich an C. verstorbenen Personen entspricht der Gebiete mit besonders hoher Umweltbelastung und einer schlechten Wohnumfeldqualität (u.a. Luftverschmutzung, Wasserverschmutzung, Lärm, fehlende Grünflächen, Kriminalität). Die regionale Verteilung der absoluten Anzahl der Verstorbenen wie auch die relative Zahl pro 100.000 Einwohner korrespondiert mit diesen Gebieten (OBSA, S.48 und OBSA Calidad ambiental).

 

Für das Jahr 2020 wurden in Asturien insgesamt 15.363 Verstorbene gemeldet. Besonders viele Sterbefälle gab es im Januar (1.400), November (1.700) und Dezember (1.400). Der erste positive C-Test wurde am 29.02.2020 gemeldet. Damit kann die relativ hohe Zahl an Verstorbenen von Januar 2020 nicht mit C. in Verbindung gebracht werden.

 

Besonders viele Sterbefälle mit positiven C-Laborwerten gab es im November und in der ersten Dezemberwoche 2020 (OBSA, S.17). Dieser Zeitraum korrespondiert mit drastischen politischen Maßnahmen. Am 25. Oktober wurde erneut der nationale Notstand ausgerufen und in Asturien wurden Städte abgeriegelt, die Provinzgrenzen geschlossen, es galten Ausgangssperren, Maskenzwang, Sozialblasen, Besuchsverbote. Nach diesem harten Lockdown kam es zu einem sprunghaften Anstieg der Todesfälle mit und ohne positivem C-Laborwert. 

 

Vor Beginn dieser Maßnahmen gab es im Zeitraum Februar bis Oktober 2020 rund 400 Verstorbene mit positivem C-Laborwert. In den Wochen nach dem Beginn der Maßnahmen waren es mehr als eintausend Tote, die mit dem C-Virus in Zusammenhang stehen sollen. Am 03.12. wurde die Abriegelung der Städte vorerst beendet. Danach ging die Anzahl der Todesfälle wieder zurück. Verstorben sind in diesen Wochen des harten Lockdowns insbesondere vorerkrankte alte Menschen, die in Angst und Panik versetzt wurden und die ihre Enkel und Urenkel nicht mehr sehen durften, deren soziale Kontakte auf Maskengestalten und Gestalten in Schutzanzügen beschränkt waren. 

 

Auffällig ist auch die Entwicklung der saisonalen Grippe in Asturien. Im Januar 2020 wurde noch von einer „epidemischen Grippe“ und vollen Krankenhäusern berichtet. Im Dezember 2020 war die saisonale Grippe nahezu verschwunden (vgl. die wöchentlichen Berichte des SVGE). Das ist erstaunlich, denn fast in jedem Jahr gibt es die Meldungen über Grippenotstand und überfüllte Krankenhäuser (201720182019/20). Im Herbst/Winter 2020/21 ist das hingegen nicht so. Bei gleichen Symptomen haben immungeschwächte Personen häufig verschiedene Viren zugleich in sich. Wer jedoch vor allem nach C. suchen lässt, der kann leicht irreführende Fallzahlen produzieren. Im Jahr 2020 wurden in Asturien 859.088 C-Tests durchgeführt (bei ca. 1 Million Einwohnern).

 

Für Asturien gilt m.E.: Der Lockdown ab Oktober 2020 half nicht gegen die Ausbreitung des Virus. Er verursachte jedoch viele Tote, insbesondere unter alten Menschen, die einer hohen Umweltbelastung und einer schlechten Wohnumfeldqualität ausgesetzt waren. Eine internationale Metastudie des Teams um Prof. Ioannidis kam ebenfalls zu dem Ergebnis, dass Lockdowns zu einem Anstieg der Todesfälle geführt haben und hinsichtlich der Virenausbreitung unwirksam waren.

 

Zum Maß der Freiheit wurde in Asturien seit Oktober 2020 das sogenannte "pädagogische Konzept der Sozialblasen".

Das Maß der Freiheit (Burbujas Sociales)

In Asturien gilt die Virus-Sozialblase mit einer Beschränkung sozialer Kontakte auf 5 Personen. In einer multimedialen Angstkampagne werden Spielzeugfiguren eingesetzt, um das Regierungs-Narrativ von der Sozialblase als Maß der Freiheit auch in das Bewusstsein einer ganzen Generation von Kindern einzubrennen (z.B. über soziale Medien, YouTube, Radio- und TV-Programme). Die asturische Regierung spricht von einem pädagogischen Konzept der Sozialblasen, das jetzt zu beachten sei. (La implementación de la pedagogía de las “burbujas sociales”, BOPA 09.10.2020)

 

Für die Kinder Asturiens kommunizieren Spielzeugfiguren eine überwiegend evidenzfreie Botschaft, die Ängste und soziale Dramen auslösen kann: 

 

Merke dir: Die meisten Virenausbrüche passieren, wenn du dich in der Familie oder mit Freunden triffst. Je kleiner deine Sozialblase ist, umso geringer ist das Risiko sich mit dem Virus anzustecken. Frage bis zu 5 Personen, ob sie zu deiner Sozialblase gehören wollen. Verpflichtet euch dazu, dass ihr die Kontaktbeschränkungen zu Personen außerhalb eurer Blase einhaltet. Wenn in deiner Sozialblase auch alte Menschen über 65 Jahre sind oder Kranke, dann müssen sich alle Mitglieder deiner Blase dazu verpflichten, gegenüber diesen Personen alle strikten Beschränkungen einzuhalten. Halte dich von Menschen fern, die nicht zu deiner Sozialblase gehören. Wenn dies nicht möglich sein sollte, dann halte 2 Meter Abstand und ziehe deine Maske an. Deine Maske muss richtig festsitzen! Treff dich nicht in einem geschlossenen Raum, sondern möglichst nur draußen. Wenn du wieder in die Wohnung zurückkommst, dann zieh dir wenn möglich sogleich deine Kleidung und deine Schuhe aus (III) und zieh dir neue Sachen an, damit du die Viren nicht ins Haus schleppst. Damit schützt du besonders deine Liebsten, die schon über 65 Jahre alt sind und noch nicht in einem Altenheim wohnen. Vergiss nie: Wenn du mit Kindern spielst, die nicht deiner Blase angehören oder wenn du dich mit anderen Personen ohne die strikten Beschränkungen triffst, dann bringst du dich selbst und alle Menschen in deiner Blase in große Gefahr.

 

Erstaunlich finde ich, dass auch viele Erwachsene solche Regierungsanweisungen ernst nehmen und ihre Kinder zur Einhaltung der Regierungsvorgaben nötigen. Sie entscheiden nun, wen sie in ihre soziale Blase aufnehmen und wen nicht, wen sie noch umarmen und wen nicht mehr. Natürlich handelt es sich um ein emotional unlösbares Unterfangen, da jeder nur einer sozialen Blase angehören darf. Doch Menschen haben jeweils andere ihnen besonders wichtige Bezugspersonen, von denen sie sich nun abgrenzen sollen. Soziale Dramen der persönlichen Ausgrenzung und der Innen- / Außenabgrenzung von Gruppen sind die Folgen.

 

Auch Besuche von Verwandten und Freunden aus dem Ausland sind verboten. Was ist mit all den getrennten Seelen, den Kindern und Eltern, Geschwistern und Großeltern, die von Reiseverboten und Grenzschließungen betroffen sind, die in ihrer seelischen Not jetzt abgespalten sind von ihren nächsten Verwandten und Freunden, die unter Ausgangssperren leiden und in Einsamkeit sterben? 

 

Ralf Ludwig am 03.04.2021: "Erzeugung von Angst und Panik, Isolierung, Stigmatisierung und Ausgrenzung, Entzug und Beschränkung von Grundrechten, Kontaktverbot, Drohung mit empfindlichen Übel... All das sind Elemente von Folter und Erniedrigung und zugleich Verbrechen gegen die Menschlichkeit."

Folgen der Maßnahmen im Virenkrieg für die Ärmsten

COVID19 kann einen schweren und tödlichen Krankheitsverlauf haben. Gezielter Schutz ist wichtig. Aber: Es wurden internationale und nationale Maßnahmen mit weltweiten Auswirkungen ergriffen, bei denen die Wirkungen auf die Verwundbarsten und auf die Ärmsten im In- und Ausland keine Berücksichtigung fanden.

 

Die dadurch ausgelöste humanitäre Katastrophe trifft die Ärmsten am härtesten. (Siehe auch Prof. Christian Kreiß, 18.04.2021). Diese Katastrophe ist kein Zufall und auch kein Naturereignis, wie wir aus den global abgestimmten Drehbüchern der Plandemie wissen, die in den vergangenen Jahren die Stellschrauben und die zu erwartenden Kettenreaktionen sehr bewusst durchgespielt haben.

 

Spätestens nach einem UN-Bericht vom 15.04.2020 waren die katastrophalen Auswirkungen der politischen C-Maßnahmen bekannt, zum Beispiel auf Kinder in armen Ländern. In seiner Erklärung vor dem UN-Sicherheitsrat am 21.04.2020 sprach David Beasley, Exekutivdirektor des UN World Food Programme (WFP), von einer nie dagewesenen Hungerpandemie mit Millionen zusätzlichen Hungertoten.

 

Hans Peter Vikoler (WFP): „Wenn man die Folgen der Lockdowns im globalen Maßstab betrachtet, dann kann es einen nur ratlos machen, dass solche Maßnahmen überhaupt ergriffen wurden. Die wirtschaftlichen und sozialen Schäden, die durch die Bekämpfung des Virus verursacht wurden, übersteigen die gesundheitlichen Schäden durch das Virus um ein Vielfaches."


150 Millionen Kinder waren bereits Mitte 2020 zusätzlich von Armut betroffen. 1,6 Milliarden Kindern wurde der Zugang zu ihrer Schule verwehrt. 370 Millionen Kinder erhalten dadurch zum Teil bis heute keine lebenswichtige Schulmahlzeit. Bis Dezember 2020 sind über 39 Milliarden Schulmahlzeiten ausgefallen.

 

Carmen Burbano (WFP) stellte anläßlich der Veröffentlichung des Berichts "State of School Feeding Worldwide 2020" fest: “We are facing the biggest hunger and education crisis in history.”

 

Bereits vor C. starb alle paar Sekunden ein Kind an Hunger. Seit Beginn der politischen Lockdown-Maßnahmen sterben zusätzlich jeden Tag 6.000 bis 12.000 Kinder an Ursachen, die auf die Unterbrechungen der grundlegenden Gesundheits- und Nahrungsversorgung zurückzuführen sind.

 

UNICEF befürchtet, dass 2 Millionen Kinder unter 5 Jahren allein in einem Zeitraum von 12 Monaten zusätzlich aufgrund der politischen C-Maßnahmen sterben.

 

Kinder gehören weltweit zu den größten Opfern der politischen Virus-Maßnahmen. Grundlegende Menschen- und Kinderrechte und Übereinkommen wie die UN-Kinderrechtskonvention wurden ausgehebelt. Michael Klundt, Professor für Kinderpolitik, kommt zu einem deutlichen Fazit:Praktisch alle Entscheidungen und Maßnahmen der Politik seit März/April 2020 wurden somit völkerrechtsverstoßend und bundesgesetzwidrig ohne vorrangige Berücksichtigung des Kindeswohls vorgenommen.”

 

Die Welthandels- und Entwicklungskonferenz (UNCTAD) hebt in ihrem Jahresbericht 2020 zu den ärmsten Ländern der Welt hervor, dass dort die angekündigte medizinische Krise durch die Pandemie ausgeblieben sei. Die globalen und nationalen politischen Maßnahmen hätten jedoch zum größten sozial-ökonomischen Schock seit Jahrzehnten geführt. Die Entscheidungen in Berlin, Brüssel, Genf und anderswo in der Welt der Reichen haben die größte humanitäre Katastrophe nach dem 2. Weltkrieg verursacht.

 

In Afrika haben sich einige Präsidenten gegen die WHO-C-Strategie gestellt. Daraufhin waren sie starkem politischem Druck ausgesetzt. Der führende Kritiker war Tansanias Präsident Magufuli, bis er im März 2021 verschwand und starb. Wer sich als afrikanischer Präsident oder Minister kritisch zur globalen C-Strategie äußert, der stirbt mit einer relativ hohen Wahrscheinlichkeit an C.

 

Für einige Zeitzeugen ist die Lockdown-Politik ein Genozid an den Unterprivilegierten dieser Welt, ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Prof. Christian Kreiß: „Das kommt in den armen Ländern einem Serienmord an den Unterprivilegierten gleich. Gleichzeitig steigen die Vermögen der Reichen und Mächtigen in immer neue Höhen.“


Während Milliardäre inmitten der Jahrhundertrezession ihr Vermögen vervielfachen 1, 2 und sich die reichen Länder billionenschwere Hilfsprogramme genehmigen, wächst im Globalen Süden die Armut. Das Finanzvolumen der Hilfsprogramme betrug bis März 2021 bereits unvorstellbare 16 Billionen US-Dollar. Ein Billionen-Programm für die Ärmsten ist nicht vorgesehen. Es könnte vielen Menschen dazu verhelfen, ihr Menschenrecht auf Zugang zu Nahrung, Wasser, sanitären Einrichtungen und Hygiene zu verwirklichen. 


Mehr als 2 Milliarden Menschen haben keinen Zugang zu sauberem, verfügbarem Trinkwasser. Mehr als 4 Milliarden Menschen können keine sicheren Sanitäranlagen nutzen. Mehr als zwei Milliarden Menschen leiden an Ernährungsunsicherheit und sind gezwungen, regelmäßig Mahlzeiten auszulassen. Hunger und Mangelernährung schwächen das Immunsystem und machen anfälliger für Krankheiten, die oft unbehandelt bleiben, denn: Die Hälfte der Weltbevölkerung hat nicht einmal Zugang zu medizinischer Grundversorgung. 


Die politischen C-Maßnahmen haben katastrophale Folgen, insbesondere für die Verwundbarsten und die Ärmsten dieser Welt. Das ist den Verantwortlichen spätestens seit April 2020 bekannt. Dennoch wurde die Lockdown-Politik fortgesetzt, obwohl auch eine internationale Metastudie des Teams um Prof. Ioannidis (Stanford University) zu dem Ergebnis kam, dass Lockdowns zu einem Anstieg der Todesfälle geführt haben und hinsichtlich der Virenausbreitung unwirksam waren. Um Gesundheit geht es also sicher nicht.

 

„Wir kommen aus einer Zeit der totalen Ausbeutung von Mensch, Natur und jedem Lebewesen auf diesem Planeten. … Keiner weiß, wo die Reise hingeht. Und doch spürt jeder, dass die alte Zeit eine grausame Epoche war, die wir alle mitgetragen haben. Das Neue hat noch keinen Raum. Und jeder stellt sich die ängstliche Frage, was passiert hier gerade … Der Schockzustand wird die Menschen langsam aber stetig wachrütteln. Ein Prozess mit starken Verwerfungen. Ein Prozess von unglaublichem Leid und offenen Fragen. … Eine Epoche findet in diesem Moment ihr spektakuläres Ende. … Dieser Moment entscheidet über die Menschheit, nicht mehr und nicht weniger.“
(Kai Stuht in der Dokumentation 
EMPTY)

Zeitzeugenaussagen

Neben den WHO-Infos zu C. sind auch Einschätzungen von renommierten Wissenschaftlern und aus unabhängigen Quellen hilfreich, um weitere Perspektiven einzubeziehen. Darunter frühe Beiträge ab März 2020: Punkt.PRERADOVIC Teil 1, Teil 2 (Interviews ab 13.03.2020), Vandana Shiva am 18.03.Sucharit Bhakti am 29.03.19.04.24.04.2020John Ioannidis am 20.04.2020Klaus Püschel am 22.04.2020 

Ganzheitliche und integrale Perspektiven auf das Phänomen gibt es seit März 2020 in einer beachtlichen Vielfalt. Hier einige Beispiele: Charles Eisenstein, Ken Wilber I, IIBeena Sharma und Susanne Cook-GreuterVandana Shiva I, II, IIILlewellyn Vaughan-LeeJoanna Macy I, IIClemens G. Arvay und einige Artikel aus dem EmergenceMagazine. Eckhart Tolle erklärt die Entstehung orwellscher Gedankenmanipulation und ein Mittel dagegen. 

 

Auch die Dokumentation von Swiss Policy Research und die Arbeit im C-Ausschuss und im ACU-Untersuchungsausschuss ermöglichen eine umfassende Sicht. Weitere Quellen mit einem breiten Spektrum an Perspektiven, mit deren Hilfe man sich eine eigene Meinung bilden kann: 
Wolfgang Wodarg, Boris Reitschuster, Norbert Häring, Christian KreißKenFMMultipolar, NachDenkSeitenMutigmacher, CHDMWGFD, RubikonC-Transition, 2020news, The Defender

 

In Spanisch: 

Policias por la LibertadContra el Encierro, Wodarg ES, KenFM ES, 2020news ES, The Defender ES und Künstler mit Songs wie En Defensa de la LibertadEl Negacionista

 

Ich selbst als der Schreiberling dieses Features erlebe die gegenwärtige Situation in Dankbarkeit, Zeitzeuge einer historischen Wandlung zu sein. Die Wandlung vollzieht sich in allen Bereichen des Lebens, beschleunigt durch Krisen, die das Fortbestehen der Lebensvielfalt unseres Planeten einschließlich der Menschheit betreffen. Krisen zeigen sich in der finalen Plünderung des Planeten, der Klimakatastrophe, dem drohenden Zusammenbruch von Währungs-, Finanz-, Wirtschafts- und Sozialsystemen, der Erhöhung der Selbstauslöschungskapazitäten durch biologische und atomare Waffen der Massenvernichtung, der Auflösung demokratischer politischer Systeme u.v.m.

 

Die gegenwärtigen Krisen korrespondieren mit tiefgreifenden weltgesellschaftlichen und individuellen Veränderungen. Die Entwicklungen strömen auf eine beschleunigte multisystemische Kulminierung der Krisen zu. Der Versuch einer globalen Verhaltenssteuerung und Kontrolle durch Angsterzeugung und Manipulation erscheint in diesem Zusammenhang als eine wenig hilfreiche Strategie.

Selbstermächtigung der Exekutive

Für eine “Kurvenabflachung” in Ländern, die über eine intensivmedizinische Infrastruktur verfügen, wurden nationale Maßnahmen mit weltweiten Auswirkungen ergriffen, die eine beispiellose globale Katastrophe ausgelöst haben. Um die intensivmedizinischen Kapazitäten zu schonen, wurden Maßnahmen ergriffen, die Millionen von Toten unter den Verwundbarsten und Ärmsten dieser Welt in Kauf genommen haben. Dabei erfolgte der erste Lockdown z.B. in Deutschland zu einem Zeitpunkt, als die Kurvenabflachung bereits eingetreten war 1, 2. Danach wechselten die Ziele und die angeblich relevanten Messgrößen mehrmals, bis zur Grundrechteaussetzung der Hinweis auf "die Zahlen" genügte. 


Das Grundgesetz in Teilen außer Kraft zu setzen war zu keinem Zeitpunkt mit dem Virus hinreichend begründbar. In einer Telefonrunde mit Vertretern der Exekutive wurden Entscheidungen mit historischer Tragweite getroffen. Meiner Ansicht nach sollte eine Telefonrunde von Kanzleramt und Ministerpräsidenten Grundrechte nicht nach eigenem Gutdünken gewähren oder nicht gewähren. Diese “Selbstermächtigung” einer Telefonrunde muss hinterfragt werden dürfen. In der Telefonrunde vom 15.04.2020 wurde u.a. der Beschluss gefasst, dass die Rückkehr zur Gewährung der vollen Grundrechte nur durch eine Impfung möglich sein wird. Nach dem Beschluss der Telefonrunde geht es um die Impfung der gesamten Bevölkerung: „Sobald ein Impfstoff vorhanden ist, müssen auch schnellstmöglich genügend Impfdosen für die gesamte Bevölkerung zur Verfügung stehen.” (Beschluss 17)

 

Der langjährige Präsident des Bundesverfassungsgerichtes Hans-Jürgen Papier äußerte sich im März 2021 mit deutlichen Worten zu dieser neuen Macht von Schaltkonferenzen: „Es handelt sich um ein Gremium, das in der Verfassung nicht vorgesehen ist und über keinerlei Kompetenzen verfügt.“ „Derart intensive, flächendeckende und nicht nur kurzzeitige Freiheitsbeschränkungen, die allein von der zweiten Gewalt beschlossen werden“, wären „für mich als Staatsrechtler bisher undenkbar gewesen“. Und weiter zu der Grundrechteeinschränkung aufgrund politisch bestimmter Fallzahlen: „Darin kommt die irrige Vorstellung zum Ausdruck, dass Freiheiten den Menschen gewissermaßen vom Staat gewährt werden, wenn und solange es mit den Zielen der Politik vereinbar ist. Nein, es ist umgekehrt! Die Grundrechte sind als unverletzliche und unveräußerliche Menschenrechte des Einzelnen verbürgt. ... Es handelt sich nicht um eine einseitige Gewährung des Staates, die man mehr oder weniger beliebig entziehen und neu vergeben kann.“

 

Am 18.11.2020 kam es zu einer Art "Selbstermächtigungsgesetz der Exekutive". Die Parlamentarier des Deutschen Bundestages stimmten mit großer Mehrheit für das 3. Bevölkerungsschutzgesetz, mit gravierenden Einschränkungen von Grundrechten und Rechten des Parlaments. Den Grund für die Selbstentmachtung des Parlaments nennen Abgeordnete und Mitarbeiter selbst. Sie haben Angst, zum Beispiel vor dem Ende ihrer Karriere, sobald sie sich den Anweisungen zur Abstimmung widersetzen: „Das ist nur noch ein Schauspiel, da wird nur noch pro forma das Prozedere eingehalten, die Abgeordneten nur noch pro forma zur Abstimmung gerufen. Faktisch wird der Bundestag nur noch gebraucht, um Demokratie zu spielen. Es wird von oben nach unten durchregiert mit Anweisungen.“ 

 

Video: Gewaltsames Ende der friedlichen Demonstration am 18.11.2020 in Berlin für Frieden, Freiheit und Demokratie und gegen das sogenannte "Bevölkerungsschutzgesetz". Grund für das gewaltsame Ende gemäß Polizeidurchsagen: Die Nichteinhaltung der Auflage, eine Mund-Nase-Bedeckung ordnungsgemäß zu tragen. Dies wäre eine Ordnungswidrigkeit wie falsches Parken. Die Brutalität gegen Maskentragende und Menschen, die Masken nicht ordnungsgemäß trugen oder aus gesundheitlichen Gründen nicht tragen dürfen, war vollkommen unverhältnismässig. War dies ein kalkulierter Einsatz zur Verbreitung von Angst und Panik im Rahmen einer Schockstrategie?

Kampf gegen X und die Schockstrategie

Verhaltenskontrolle durch Angsterzeugung mittels “Kampf gegen X” ist nicht erst seit C. eine bewährte Strategie zur Erweiterung von Macht. X entspricht einem unbestimmten Feindbild (z.B. Terrorist, Gefährder, Virus). Heute werden die angstbasierte Lenkung des Denkens, Fühlens und Handelns und die Psychologie der Meinungsmanipulation an Universitäten gelehrt und weltweit angewandt. Prof. Mausfeld (I, II, III, IV, V) weist darauf seit Jahren hin. Eine Folge ist die Eliten-Herrschaft durch Propaganda und „Meinungs-Management“ (Michael Lüders). Siehe dazu auch Katy Pracher-Hilander am 26.03.2021 im C-Ausschuss.

 

Die Schockstrategie ist als Manipulationsmethode gut bekannt. Ein Beispiel sind die Ereignisse im September 2001 (I, II, III) und dem darauf folgenden "Krieg gegen Terroristen". Die Schockstrategie war auch fester Bestandteil der Pandemie-Planspiele, z.B. im Oktober 2019. Mit der C-Plandemie erfolgte die Anwendung der Schockstrategie in einer geradezu exemplarischen Weise: I, II, III

 

Am 20.01.2020 begann eine weltweite C-Medienkampagne. Passend dazu sollte die WHO am 22.01.2020 den Internationalen Notstand ausrufen. Dies wurde vom WHO-Notstandskomitee abgelehnt, da es dafür keine Grundlage gab. Bereits am 30.01. wurde dann doch der Internationale Gesundheitsnotstand ausgerufen. Die Begründung dafür war, dass innerhalb weniger Tage tausende positive Laborwerte auf der Grundlage des Drosten-PCR-Tests ermittelt worden seien. Der Drosten-Test war ein zentrales Werkzeug der Schockstrategie I, IIIII.

 

Für die Situation in Deutschland ist ein BMI-Strategiepapier 1, 2, 3, 4, 5 aufschlussreich, das nach Angaben des BMI als eine der Grundlagen für den Umgang der Bundesregierung mit der Pandemie dient. In den Schlussfolgerungen (kommentierter Auszug) wird die systematische Angsterzeugung als Strategie der Verhaltenskontrolle empfohlen. Argumente und Formulierungen für die Erzeugung von Angst werden dargeboten, „um die gewünschte Schockwirkung zu erzielen”. 

 

Die systematische Angsterzeugung bei Kindern, an dem qualvollen Tod von Eltern oder Großeltern schuld zu sein, verursacht besonders leidvolle Formen von Schuldangst, Depression und Traumatisierung. In dem BMI-Strategiepapier heißt es: „Um die gewünschte Schockwirkung zu erzielen, müssen die konkreten Auswirkungen (…) verdeutlicht werden: Wenn sie dann ihre Eltern anstecken und einer davon qualvoll zu Hause stirbt und sie das Gefühl haben, Schuld daran zu sein, (…) ist es das Schrecklichste, was ein Kind je erleben kann.“ Mit solchen Schockerzählungen sollen Kinder und ihre Eltern dazu gebracht werden, den Regierungsanweisungen blind zu folgen.

 

In diesem Schockstrategiepapier wurde für den 23.03.2020 der Lockdown vorgeschlagen. Am 22.03. erfolgte der Beschluss über den Lockdown in einer Telefonrunde

 

In einer Analyse aus dem deutschen Innenministerium (BMI) von Anfang Mai 2020 wurde die systematische Aktivierung von Angst und Panik scharf kritisiert. Die Analyse kam  zu dem Ergebnis, dass es sich bei der Viruswarnung um einen globalen Fehlalarm mit fatalen Folgen handelt: „Der Kollateralschaden der C-Krise ist zwischenzeitlich gigantisch.” 

Die Analyse aus dem BMI (KM 4: Schutz Kritischer Infrastrukturen) wurde unter Mitwirkung von beratend beteiligten Ärzten, Wissenschaftlern und Professoren erarbeitet. Das BMI erklärte, es handle sich um eine “Privatmeinung”. Daraufhin veröffentlichten die beratenden Fachleute eine gemeinsame Erklärung (TextArtikel).

 

Basiswissen zu Angst und Politik und zu Angst und C. vermittelt Daniele Ganser in einem anschaulichen Vortrag vom 29.10.2020. Er sieht in der gegenwärtigen Situation auch die Chance für eine globale Weiterentwicklung des menschlichen Bewusstseins. Um diese Chance zu nutzen, sei es jedoch erforderlich, das Basiswissen über den Umgang mit Angst zu kennen und anzuwenden. Sonst drohe eine repressive Entwicklung nach dem Vorbild Chinas

Die traumatisierte C-Gesellschaft

Aus der Perspektive der Psychotraumatologie kann die Angsterzeugung im Kampf gegen das Virus zu einem Auslöser für gesellschaftliche und individuelle Projektionen werden. Traumagefühle werden auf das Virus übertragen. Ängste und Wutgefühle richten sich auf das Virus und gegen angeblich "Infizierte", "Gefährder", Menschen aus "Virusgebieten" und aus "Mutationsgebieten", "Maskenverweigerer", "Ungetestete", "Ungeimpfte". 


Prof. Ruppert: „Jetzt kann sich also all der innere unverdaute Schrecken aus der Kindheit auf die Phantasie von einem Killervirus ausrichten, wobei der Virus im Grunde nur die Täter symbolisiert, die einen als Kind fast getötet hätten. Ebenso können sich der aufgestaute Hass und die unterdrückte Wut auf die Menschen richten, die vermeintlich leichtfertig und ungehorsam mit der Virengefahr umgehen und dadurch alle anderen in Gefahr bringen würden. Das rechtfertigt scheinbar auch staatliche Gewaltmaßnahmen in nahezu unbeschränktem Ausmaß. Im Namen der Gesundheit wird in dieser C-Pandemie hemmungslos physische und vor allem psychische Gewalt ausgeübt, durch das Gebot, Abstand zu halten, durch die Einschränkung der Bewegungs-, Berufs-, Versammlungsfreiheiten, durch die Verpflichtung zum Maskentragen, am Ende vielleicht sogar noch durch eine Impfpflicht, was dann eine manifeste Körperverletzung darstellt.“


In dieser Situation sind Manipulation und Erweiterung von Macht leicht möglich. Wer die Virusangst erzeugt, präsentiert sich zugleich als Retter. Der Preis ist hoch: Eigenständiges Denken ist abzustellen, nur die Wahrheit der Retter-Propheten ist gültig, die angeordneten Weisungen sind unter Strafandrohung zu befolgen, sich überwachen und kontrollieren lassen und sich gegenseitig denunzieren gehören zu den Tugenden einer Gesellschaft, die dem kollektiven Wahnsinn I, II, III zu verfallen droht.

 

Der Film "Die Hamburger Krankheit" hatte 21 Jahre vor Ende des Jahrtausends wenig Erfolg. "Gedanklich wirr", "surreal-absurd", "apokalyptische Farce", urteilten die Filmkritiker damals. Sie konnten sich nicht vorstellen, dass die Wirklichkeit 21 Jahre nach der Jahrtausendwende in Teilen noch darüber hinaus zu gehen scheint.


Doch aus Sicht der Psychotraumatologie gibt es durchaus Hoffnung: Wenn die Traumadynamik verstanden und lebensfördernd gewendet werden kann, ist die Manipulation nicht so leicht möglich. Dann wird die Krise zu einer Chance für die individuelle und gesellschaftliche Weiterentwicklung und für eine neue Beziehungskultur. 
Vgl. dazu auch die Veröffentlichungen von Jeannette Fischer I, IIIII und Franz Ruppert, zum Beispiel: Wer bin ich in einer traumatisierten Gesellschaft?, Stuttgart 2018

Siehe auch:
Prof. Ruppert in der 15. Sitzung des C-Ausschuss vom 12.09.2020 und

Prof. Ruppert in der 48. Sitzung des C-Ausschuss vom 16.04.2021
Prof. Maaz in der 7. Sitzung des C-Ausschuss über die psychische Dimension der Maskenpflicht als Symbol für Angst und Ängstigung
Prof. Kappstein I, II zur  Maskenpflicht im öffentlichen Raum

Amtsgericht Weimar zu Maskenpflicht und Zwangstestung an Schulen, 08.04.2021, eine Grundlage für zahlreiche weitere Gerichtsentscheidungen. Das Gericht kommt zu der Einschätzung, dass der Verordnungsgeber "in eine Tatsachenferne geraten ist, die historisch anmutende Ausmaße angenommen hat.”

Liebe statt Angst

Die Aufmerksamkeit von Milliarden Menschen wird auf ein Virus gelenkt. Das macht vielen Menschen Angst. Doch das Kronenvirus hat auch zu einer ansteckenden Hoffnung beigetragen. Sie kann zu einem lichtvollen Feuer der Hoffnung 123, 4 werden, eine Hoffnung, die Mut macht unsere Angst anzuschauen und abzulegen. Immer mehr Menschen beginnen damit, die Angsterzeugung als Machtmissbrauch zu durchschauen. Auch die Angst vor dem selbst verantworteten Denken, Fühlen und Handeln, die Angst vor der Freiheit, können wir jetzt bewusst anschauen und transformieren, weil die Freiheit im Geiste und im Herzen beginnt. 

 

In seinem Vortrag “Aufstehen gegen Hass” spricht Eugen Drewermann im November 2020 über die Angst, die Hass gegen Andersdenkende aufzubauen vermag – wie schon so oft in der Geschichte der Menschheit, bis hin zur heutigen systematischen Angsterzeugung während der Pandemie. Mit seinem Vortrag "Wie man die Angst verliert" knüpft er im Januar 2021 daran an. Im April 2021 spricht er u.a. über die gegenwärtige "Welt der totalisierten Angst", Maschinenmenschen und Widerstand.

 

Immer mehr Menschen wenden sich gegen den Machtmissbrauch durch Angsterzeugung und gegen die millionenfach tödlichen Kollateralschäden im „Krieg gegen Viren“. Sie zeigen, dass es anders geht, dass eine alles Leben respektierende Lebensweise möglich ist, die weniger auf Angst und mehr auf Liebe beruht. 

 

Immer mehr Menschen, auch die sich eher der Stille und Kontemplation zugeneigt fühlen, bringen sich jetzt ein. Sie wissen, dass es jetzt um sehr viel mehr geht als um einen Virus. Seit März 2020 meditieren einige von ihnen öffentlich in Städten und Dörfern, in Hauskreisen oder alleine, auch online – in weltweiter Verbundenheit. Darunter Menschen der landesweiten Ignorance Meditations, von denen viele auch an den Kundgebungen am 01.08. und 29.08.2020 in Berlin mitgewirkt haben. (Vgl. zum 29.08. an der Straße des 17. Juni Robert F. Kennedy und andere Beiträge)

In diesen seltsamen Zeiten ist es besonders bedeutsam, die Natur bewusst zu erfahren und sich mit ihr zu verbinden 1234. Das ist auch im Lockdown möglich, an jedem Ort.

 

In der Zeit von Lockdowns suchen viele Menschen auch nach spiritueller Unterstützung im Netz. Audiovisuelle Werke zur Stärkung und Heilung, positive Affirmationen, Klänge und Bilder zur Unterstützung individueller und gemeinschaftlicher Meditationen sind sehr beliebt und stoßen auf eine noch nie dagewesene Resonanz. Bei einigen der nachfolgenden Beispiele kann man sich jederzeit mit einem der Livestreams verbinden und so an einem globalen Geschehen teilnehmen:

PowerThoughts Meditation ClubAwakening PlanetMeditation and HealingSoothing Relaxation Peder B. HellandGreenred ProductionsBrainwave MusicNu Meditation MusicMeditative MindIAWAKEAlexander AandersanKeith SmithEstas TonneNeda BoinThe Meditative MindDan GibsonPlaylist NamastePlaylist Planet Earth

 

In einem Moment der ungestörten Ruhe mag auch diese geführte 25minütige Lichtmeditation ("Maly-Meditation") zur persönlichen Stärkung und Heilung beitragen. Sie wurde im Rahmen der 46. Sitzung des C-Ausschuss vorgestellt.

 

Viele Meditierende entscheiden sich bewusst für Liebe statt Angst, gegründet in der zeitlosen Mitte, im Jetzt. (Eckhart Tolle: Global Healing Meditation 1, 2, 3) Aus der Stille erwächst eine offene Geisteshaltung, inspiriert von der allumfassenden Liebe. Zuweilen erklingt dann ein Ruf im Herzen, ein Ruf aufzuwachen und aufzustehen für das Leben. An vielen Orten hören Menschen diesen Ruf. Sie antworten darauf auf ihre jeweils eigene Weise. 

Lass all die manipulativen angsterzeugenden Nachrichten und Verhaltensanweisungen los, die deine Aufmerksamkeit auf sich ziehen und dir Energie absaugen. Betrachte die Manipulationsversuche und entscheide, worauf du deine Aufmerksamkeit richtest, was dich inspiriert, was du zur Umwandlung nutzen möchtest in lebensfördernde Gedanken und Handlungen. Die bewusste Entscheidung über die Lenkung deiner Aufmerksamkeit verwandelt die Manipulationsversuche in kraftvolle Quellen der Lebensgestaltung aus der Liebe statt aus der Angst heraus. Unterscheide bewusst, was kommt von außen und was ist deine Essenz, dein Sein. 

 

Wenn äußere Angsterzeugung und staatliche Schockstrategien in dir Zweifel, Angst und Wut aufsteigen lassen, dann halte inne. Richte deine Aufmerksamkeit auf deine Atmung. Ein einziger bewusster Atemzug kann den Unterschied machen. Wenn du bewusst atmest und gehst, mit einem stillen Lächeln dem Wunder des Lebens gewahr bist und dich auf den Weg machst, dann kann die Saat der Freude, der Liebe und der Freiheit in dir aufgehen – und das Licht in dir wird ausstrahlen und dein Licht wird allem Leben zugutekommen. Die Stimme unseres Herzens sagt uns dann, was wir tun können – befreit von Angst, erfüllt von Freude und inspiriert von der allumfassenden Liebe.

 

In Frieden und mit Freude gehen und atmen; wählen, worauf die Aufmerksamkeit gerichtet wird; die Fülle des Lebens mit jedem Schritt und jedem Atemzug gewahren, so kann das Atmen, das Gehen, das Verbinden im Licht, unseren Körper und unseren Geist heilen und uns helfen, der Stimme unseres Herzens zu vertrauen. 


Stellen wir uns die gegenwärtige Situation der Erde und ihrer Erdlinge als eine Geburt vor, die Geburt einer neuen Identität, eine neue Antwort auf die Frage, wer oder was wir eigentlich in unserer Essenz sind. Die Schmerzen der Geburt können vermindert werden und wir können schon allein durch die Achtsamkeit für unsere Atmung unsere Aufmerksamkeit für das, was in diesem Moment geschieht, erhöhen. Unser Atem ist der Atem des Lebens, der Atem der lebendigen Erde.

 

Mehr Liebe statt Angst erzeugt eine Resonanz in unseren Herzen, die Saiten unserer Seele beginnen zu schwingen. Dann mag es sein, dass wir einen zarten Klang in uns hören, eine fühlbare Melodie und wir der Symphonie des Lebens im Einklang mit der großen Symphonie des Kósmos gewahr werden. Eros tanzt mit Agape den kósmischen Tanz. Wir sind eingeladen mitzutanzen und einzustimmen in die Symphonie des Lebens. 

 

Eric Whitacre's Virtual Choir 6: Sing Gently as ONE
Entstanden während der Pandemie des Jahres 2020:

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