Liebe statt Angst

Es ist ein weltweites Phänomen. Anscheinend ausgelöst durch ein Virus mit einer Größe im Nanobereich. Zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit sind nahezu alle Menschen zur gleichen Zeit von diesem Phänomen emotional berührt und persönlich betroffen.

 

Kognitiv sichtbar gemacht wurde das Virus durch einen fragwürdigen PCR-Test. In Laboren werden damit Schnipsel von Genteilen erkannt, die angeblich einem bestimmten Virus zugeschrieben werden können. (Vgl. auch Clemens G. Arvay

Am 11.03.2020 rief die WHO eine Pandemie aus. Treffender wäre Plandemie 1, 2, 3, 4, 5.

 

Wer viel testet, findet irgendwann auch positive PCR-Nachweise in saisonal unterschiedlicher Ausprägung, auch wenn es sich z.T. lediglich um falsch-positive Laborwerte oder nicht infektiöse Fragmente handelt. Verkündet wird dann eine irreführende "Fallzahl" oder gar eine angebliche "Infiziertenzahl" oder "Erkranktenzahl", die Verordnungen und Gesetze einer "Neuen Normalität" begründen sollen.

 

Die neuen Gesetze zur Überwachung und Verhaltenskontrolle sind dauerhaft anwendbar. Jedes neue Virus und jede Virusmutation kann von nun an potentiell als Vorwand zur Ausrufung von Notstandsmaßnahmen, Grundrechteeinschränkung und Zensur dienen. „What is being built is the architecture of oppression.” (Edward Snowden)

 

Das Netzwerk Evidenzbasierte Medizin fordert ein sofortiges Ende der irreführenden Meldungen von Absolutzahlen ohne Bezugsgröße und ohne Berücksichtigung der begrenzten Aussagekraft des PCR-Tests: "Die derzeitige Teststrategie und Informationspolitik erweckt eher den Anschein, dass die positiven Testergebnisse ohne Bezug zur Menge der durchgeführten Tests und ohne Bezug zur Bevölkerung benutzt werden, um die derzeitige Strategie zur Eindämmung der COVID-Pandemie zu rechtfertigen." Das gilt auch für Asturien.

 

Informationspolitik in Asturien

Der gut bekannte Grad der Gefährlichkeit des Virus und die saisonale Varianz von Corona- und Grippeviren spielen bei den kommunizierten PCR-Zahlen in Asturien keine Rolle. Irreführend ist die tägliche mediale Wiederholung der positiven PCR-Laborwerte in Asturien als Zahl der Infizierten oder als Zahl der an Covid19 erkrankten Personen. Problematisch ist auch, absolute Zahlen losgelöst von ihrem Kontext zu kommunizieren. Das ins Verhältnis setzen von absoluten PCR-Zahlen zur Anzahl der Testungen sowie das ins Verhältnis setzen der Auslastungszahlen zur Entwicklung im Mehrjahresvergleich unterbleiben zumeist. 

 

In Asturien zeigen die Daten zur Belegung der Intensivstationen mit Patienten, die einen positiven PCR-Test hatten (unabhängig von dem Einlieferungsgrund), dass es dort im Jahre 2020 keine Engpässe aufgrund der Corona-Pandemie gab.

 

Die Anzahl der Verstorbenen, denen ein positiver PCR-Test zugeordnet wurde, beträgt in Asturien für 2020 gemäß Regierungsangaben 1.343 Personen (unabhängig von der Todesursache). Ein großer Teil der Verstorbenen hatte lebensbedrohliche Vorerkrankungen. Das bedeutet, sie sind zwar positiv getestet worden, woran sie jedoch verstorben sind und ob die Krankheit COVID19 die Todesursache war, kann damit nicht ausgesagt werden (vgl. auch Prof. Püschel). 

 

Die sozialen, ökonomischen, psychologischen, kulturellen und politischen Folgen der Lockdowns und ihre weltweiten Wechselwirkungen werden in asturischen Medien ebenso wenig thematisiert wie die positiven Erfahrungen in Ländern ohne Lockdown. In Europa ist dies z.B. Schweden 123, 4. 

 

Für Asturien kann meiner Ansicht nach sehr deutlich festgestellt werden: Die derzeitige manipulative Kommunikationspolitik dient vor allem der Angsterzeugung und Rechtfertigung für die Einschränkung von Grundrechten. Der am 25.10.2020 verhängte zweite Ausnahmezustand (Estado de Alarma) soll zunächst bis Mai 2021 andauern. Bis dahin soll die Impfung erfolgen. Fachleute wiesen schon frühzeitig darauf hin, dass aus medizinischer Sicht eine Corona-Impfung fragwürdig und gefährlich sei, darunter zum Beispiel Prof. Hockerts 12Prof. BhakdiClemens G. ArvayDr. Wodarg und Dr. Yeadon.

"Cuando aún nos creíamos libres ..." (Jesús Sánchez Melado):

Reino de Montañas from Jesús Sánchez Melado on Vimeo.

"Corona-Tote" in Asturien

Das Observatorio de Salud meldet in seinem vorläufigen Jahresbericht (OBSA) 1.548 Todesfälle, die 2020 mit dem Coronavirus in Zusammenhang stehen könnten (OBSA S.37 i.V.m. S.3). Drei von vier Verstorbenen gehörten der Altersgruppe von 80 bis 105 Jahren an. Nur 0,6% der Verstorbenen waren jünger als 50 Jahre (OBSA, S. 37ff). Das Durchschnittsalter lag bei 84 Jahren.

 

In den Jahren 2015-2019 verstarben in Asturien jährlich zwischen 12.900 und 13.600 Menschen. Auffällig viele davon starben an Krebsleiden (2017: 3.626; 2018: 3.641), insbesondere in den Gebieten mit ehemaliger oder aktueller Kohle- und Schwerindustrie (Video)800.000 Menschen sind unmittelbar von Luftverschmutzung betroffen. 

 

Gijón leidet besonders unter Luftverschmutzung (Plataforma Xixón). Dort befindet sich auch eine offene Kohle-Lagerstätte auf 1.236.000m2Kohlestaubstürme 1, 2 belasten die Umgebung. An Atemwegserkrankungen sterben etwa 1.600 Menschen jährlich (2017: 1.579; 2018: 1.612). 

 

Die regionale Verteilung der im Jahr 2020 angeblich an Corona verstorbenen Personen entspricht der Gebiete mit besonders hoher Umweltbelastung und einer schlechten Wohnumfeldqualität (u.a. Luftverschmutzung, Wasserverschmutzung, Lärm, fehlende Grünflächen, Kriminalität). Die absolute Zahl der Verstorbenen wie auch die relative Zahl pro 100.000 Einwohner korrespondiert mit diesen Gebieten (OBSA, S.48 und OBSA Calidad ambiental).

 

Für das Jahr 2020 wurden in Asturien insgesamt 15.363 Verstorbene gemeldet. Besonders viele Sterbefälle gab es im Januar (1.400), November (1.700) und Dezember (1.400). Der erste positive Coronatest wurde am 29.02.2020 gemeldet. Damit kann die relativ hohe Zahl an Verstorbenen von Januar 2020 nicht mit Corona in Verbindung gebracht werden.

 

Besonders viele Sterbefälle mit positiven Corona-Laborwerten gab es im November und in der ersten Dezemberwoche 2020 (OBSA, S.17). Dieser Zeitraum korrespondiert mit drastischen politischen Maßnahmen. Am 25. Oktober wurde erneut der nationale Notstand ausgerufen und in Asturien wurden Städte abgeriegelt, die Provinzgrenzen geschlossen, es galten Ausgangssperren, Maskenzwang, Sozialblasen, Besuchsverbote. Nach diesem harten Lockdown kam es zu einem sprunghaften Anstieg der Todesfälle mit und ohne positivem Corona-Laborwert. 

 

Vor Beginn dieser Maßnahmen gab es im Zeitraum Februar bis Oktober 2020 rund 400 Verstorbene mit positivem Corona-Laborwert. In den Wochen nach dem Beginn der Maßnahmen waren es mehr als eintausend Tote mit positivem Laborwert. Am 03.12. wurde die Abriegelung der Städte vorerst beendet. Danach ging die Anzahl der Todesfälle wieder zurück. Verstorben sind in diesen Wochen des harten Lockdowns insbesondere vorerkrankte alte Menschen, die in Angst und Panik versetzt wurden und die ihre Enkel und Urenkel nicht mehr sehen durften, deren soziale Kontakte auf Maskengestalten und Gestalten in Schutzanzügen beschränkt waren. 

 

Auffällig ist auch die Entwicklung der saisonalen Grippe in Asturien. Im Januar 2020 wurde noch von einer „epidemischen Grippe“ und vollen Krankenhäusern berichtet. Im Dezember 2020 war die saisonale Grippe nahezu verschwunden (vgl. die wöchentlichen Berichte des SVGE). Das ist erstaunlich, denn fast in jedem Jahr gibt es die Meldungen über Grippenotstand und überfüllte Krankenhäuser (201720182019/20). Im Herbst/Winter 2020/21 ist das hingegen nicht so. Bei gleichen Symptomen haben immungeschwächte Personen häufig verschiedene Viren zugleich in sich. Wer jedoch vor allem nach Corona suchen lässt, der kann leicht irreführende Fallzahlen produzieren. Im Jahr 2020 wurden in Asturien 859.088 Corona-Tests durchgeführt (bei ca. 1 Million Einwohnern).

 

Für Asturien gilt: Der Lockdown ab Oktober 2020 half nicht gegen die Ausbreitung des Virus. Er verursachte jedoch viele Tote, insbesondere unter alten Menschen, die einer hohen Umweltbelastung und einer schlechten Wohnumfeldqualität ausgesetzt waren. Eine internationale Metastudie des Teams um Prof. Ioannidis kam ebenfalls zu dem Ergebnis, dass Lockdowns zu einem Anstieg der Todesfälle geführt haben und hinsichtlich der Virenausbreitung unwirksam waren.

 

In Asturien gibt es dennoch weiterhin eine nächtliche Ausgangssperre. Die Grenzen Asturiens sind verordnungstechnisch geschlossen. Es gilt ein weitgehender Lockdown mit Ausgangssperren und der Abriegelung ganzer Städte und Gemeindegebiete. Zum Maß der Freiheit wurde das sogenannte "pädagogische Konzept der Sozialblasen".

Das Maß der Freiheit (Burbujas Sociales)

In Asturien gilt die „Corona-Sozialblase“ mit einer Beschränkung sozialer Kontakte auf 5 Personen. In einer multimedialen Angstkampagne werden Spielzeugfiguren eingesetzt, um das Regierungs-Narrativ von der Sozialblase als Maß der Freiheit auch in das Bewusstsein einer ganzen Generation von Kindern einzubrennen (z.B. über soziale Medien, YouTube, Radio- und TV-Programme). Die asturische Regierung spricht von einem pädagogischen Konzept der Sozialblasen, das jetzt zu beachten sei. (La implementación de la pedagogía de las “burbujas sociales”, BOPA 09.10.2020)

 

Für die Kinder Asturiens kommunizieren Spielzeugfiguren eine überwiegend evidenzfreie Botschaft, die Ängste und soziale Dramen auslösen kann: 

 

Merke dir: Die meisten Virenausbrüche passieren, wenn du dich in der Familie oder mit Freunden triffst. Je kleiner deine Sozialblase ist, umso geringer ist das Risiko sich mit dem Virus anzustecken. Frage bis zu 5 Personen, ob sie zu deiner Sozialblase gehören wollen. Verpflichtet euch dazu, dass ihr die Kontaktbeschränkungen zu Personen außerhalb eurer Blase einhaltet. Wenn in deiner Sozialblase auch alte Menschen über 65 Jahre sind oder Kranke, dann müssen sich alle Mitglieder deiner Blase dazu verpflichten, gegenüber diesen Personen alle strikten Beschränkungen einzuhalten. Halte dich von Menschen fern, die nicht zu deiner Sozialblase gehören. Wenn dies nicht möglich sein sollte, dann halte 2 Meter Abstand und ziehe deine Maske an. Deine Maske muss richtig festsitzen! Treff dich nicht in einem geschlossenen Raum, sondern möglichst nur draußen. Wenn du wieder in die Wohnung zurückkommst, dann zieh dir wenn möglich sogleich deine Kleidung und deine Schuhe aus (III) und zieh dir neue Sachen an, damit du die Viren nicht ins Haus schleppst. Damit schützt du besonders deine Liebsten, die schon über 65 Jahre alt sind und noch nicht in einem Altenheim wohnen. Vergiss nie: Wenn du mit Kindern spielst, die nicht deiner Blase angehören oder wenn du dich mit anderen Personen ohne die strikten Beschränkungen triffst, dann bringst du dich selbst und alle Menschen in deiner Blase in große Gefahr.

 

Erstaunlich finde ich, dass auch viele Erwachsene solche Regierungsanweisungen ernst nehmen und ihre Kinder zur Einhaltung der Regierungsvorgaben nötigen. Sie entscheiden nun, wen sie in ihre soziale Blase aufnehmen und wen nicht, wen sie noch umarmen und wen nicht mehr. Natürlich handelt es sich um ein emotional unlösbares Unterfangen, da jeder nur einer sozialen Blase angehören darf. Doch Menschen haben jeweils andere ihnen besonders wichtige Bezugspersonen, von denen sie sich nun abgrenzen sollen. Soziale Dramen der persönlichen Ausgrenzung und der Innen- / Außenabgrenzung von Gruppen sind die Folgen.

 

Die Aufmerksamkeit von Milliarden Menschen wird auf ein Virus gelenkt. Das macht vielen Menschen Angst. Doch das Kronenvirus hat auch zu einer ansteckenden Hoffnung beigetragen. Sie kann zu einem lichtvollen Feuer der Hoffnung 1, 2, 3 (SEOM) werden, eine Hoffnung, die Mut macht unsere Angst anzuschauen und abzulegen. Immer mehr Menschen beginnen damit, die systematische Angsterzeugung als Machtmissbrauch zu durchschauen. Auch die Angst vor dem selbst verantworteten Denken, Fühlen und Handeln, die Angst vor der Freiheit, können wir jetzt bewusst anschauen und transformieren, weil die Freiheit im Geiste und im Herzen beginnt. Angst kann dann erkannt werden als ein Ruf nach Liebe, wie auch Angsterzeugung und Machtmissbrauch als ein Ruf nach Liebe erkannt werden können. 

Jesús Sánchez Melado, der die Picos de Europa so wundervoll in Szene setzt, hat bereits im März 2020 mit "Defensa de la Libertad" auf die Verantwortung von uns allen für ein Leben in Freiheit hingewiesen. Sein audiovisuelles Kunstwerk "Elegía Cantábrica" zeigt eine weitere metaphorische Komposition – inmitten der Stille der Nacht auf dem kantabrischen Sternenweg.

En Defensa de la Libertad from Jesús Sánchez Melado on Vimeo.

Folgen der Maßnahmen im Virenkrieg für die Ärmsten

COVID19 kann einen schweren und tödlichen Krankheitsverlauf haben. Gezielter Schutz ist wichtig. Aber: Es wurden nationale Maßnahmen mit weltweiten Auswirkungen ergriffen, bei denen die Wirkungen auf die Verwundbarsten und auf die Ärmsten dieser Welt keine Berücksichtigung fanden. Die dadurch ausgelöste humanitäre Katastrophe trifft die Ärmsten am härtesten.

 

Viele Entwicklungsländer stehen vor dem ökonomischen und währungspolitischen Kollaps inmitten einer Jahrhundertrezession, begleitet von einem Zusammenbruch des Arbeitsmarkts, Armut, Elend, Leid und Tod. Der Grund: Die Unbewusstheit oder Ignoranz der politisch Verantwortlichen gegenüber der Interdependenz und der weltweiten Wechselwirkungen von nationalen Maßnahmen. Die Unbewusstheit gilt natürlich nicht für die Autoren und Akteure der international abgestimmten Drehbücher der Plandemie, die in den vergangenen Jahren die Stellschrauben und die zu erwartenden Kettenreaktionen sehr bewusst durchspielten.


In seiner Erklärung vor dem UN-Sicherheitsrat sprach David Beasley, Exekutivdirektor des UN World Food Programme (WFP), am 21.04.2020 von einer nie dagewesenen Hungerpandemie mit Millionen zusätzlichen Hungertoten. H.P. Vikoler vom WFP: "Wenn man die Folgen der Lockdowns im globalen Maßstab betrachtet, dann kann es einen nur ratlos machen, dass solche Maßnahmen überhaupt ergriffen wurden. Die wirtschaftlichen und sozialen Schäden, die durch die Bekämpfung des Virus verursacht wurden, übersteigen die gesundheitlichen Schäden durch das Virus um ein Vielfaches."


150 Millionen Kinder sind bereits bis Mitte 2020 zusätzlich von mehrdimensionaler Armut betroffen.  Bereits vor Corona starb alle paar Sekunden ein Kind an Hunger. Nun sterben Millionen weitere Menschen am Hungertod, vor allem Kinder, darunter vor allem Mädchen. Der Grund: Die politischen Corona-Maßnahmen, die insbesondere von China und danach von Europa ausgingen und mit massivem politischem Druck von den meisten armen Ländern übernommen wurden. Hunger und Mangelernährung schwächen das Immunsystem und machen anfälliger für Krankheiten, die oft unbehandelt bleiben, denn: Die Hälfte der Weltbevölkerung hat nicht einmal Zugang zu medizinischer Grundversorgung. 


1,6 Milliarden Kindern wurde der Zugang zu ihrer Schule verwehrt. 370 Millionen Kinder erhalten dadurch zum Teil bis heute keine lebenswichtige Schulmahlzeit. Jeden Tag sterben 6.000 Kinder an Ursachen, die auf die politisch bedingten Unterbrechungen in der grundlegenden Gesundheits- und Nahrungsversorgung zurückzuführen sind. Bereits durch die politischen Corona-Maßnahmen des ersten Lockdowns sterben zusätzlich 1,4 Millionen Menschen allein an Tuberkulose. 

 

Am 20. November 2020 stellte UNICEF eine Einschätzung der Situation für die Kinder dieser Welt vor. Es ist zu befürchten, dass 2 Millionen Kinder unter 5 Jahren allein in einem Zeitraum von 12 Monaten zusätzlich aufgrund der politischen Corona-Maßnahmen sterben. Ein großer Teil der Kinder dieser Welt sind zudem durch die politischen Maßnahmen akut von psychischen Problemen betroffen oder erleiden frühkindliche Traumata mit langfristigen Auswirkungen auf die psychische Gesundheit. In armen Ländern gibt es für die meisten Kinder keine Chance auf eine psychische Behandlung.


Die Vereinten Nationen 1, 2 machen klar, dass Kinder weltweit zu den größten Opfern der politischen Virus-Maßnahmen gehören. Grundlegende Menschen- und Kinderrechte und Übereinkommen wie die UN-Kinderrechtskonvention wurden ausgehebelt. Michael Klundt, Professor für Kinderpolitik, kommt zu einem deutlichen Fazit: “Praktisch alle Entscheidungen und Maßnahmen der Politik seit März/April 2020 wurden somit völkerrechtsverstoßend und bundesgesetzwidrig ohne vorrangige Berücksichtigung des Kindeswohls vorgenommen.”

 

Die Welthandels- und Entwicklungskonferenz (UNCTAD) hebt in ihrem Jahresbericht 2020 zu den ärmsten Ländern der Welt hervor, dass dort die angekündigte medizinische Krise durch die Corona-Pandemie ausgeblieben sei. Die globalen und nationalen politischen Maßnahmen hätten jedoch zum größten sozial-ökonomischen Schock seit Jahrzehnten geführt. Die Entscheidungen in Berlin, Brüssel, Genf und anderswo in der Welt der Reichen haben die größte humanitäre Katastrophe nach dem 2. Weltkrieg verursacht. 

 

Für viele Zeitzeugen ist das ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit.


Während sich die reichen Länder üppige Hilfsprogramme genehmigen, wächst im Globalen Süden die Armut (vgl. auch Gilbert Achca). Das Finanzvolumen der Hilfsprogramme betrug bis September 2020 rund 11,7 Billionen US-DollarEin Billionen-Programm für die Ärmsten ist nicht vorgesehen. Es könnte vielen Menschen dazu verhelfen, ihr Menschenrecht auf Zugang zu Nahrung, Wasser, sanitären Einrichtungen und Hygiene zu verwirklichen. Mehr als zwei Milliarden Menschen leiden an Ernährungsunsicherheit und sind gezwungen, regelmäßig Mahlzeiten auszulassen. Mehr als 2 Milliarden Menschen haben keinen Zugang zu sauberem, verfügbarem Trinkwasser. Mehr als 4 Milliarden Menschen können keine sicheren Sanitäranlagen nutzen. 

 

Warum sollen die politischen Corona-Maßnahmen, wenn sie katastrophale Folgen für die Verwundbarsten und die Ärmsten dieser Welt haben, alternativlos sein? Fragen muss erlaubt sein.

Zeitzeugenaussagen

Neben den WHO-Infos zu Corona sind auch Einschätzungen von renommierten Wissenschaftlern und aus unabhängigen Quellen hilfreich, um weitere Perspektiven einzubeziehen. Darunter frühe Beiträge ab März 2020: Punkt.PRERADOVIC Teil 1, Teil 2 (Interviews ab 13.03.2020), Vandana Shiva am 18.03.Sucharit Bhakti am 29.03.19.04. und am 24.04.2020Johan Giesecke am 17.04.2020John Ioannidis am 20.04.2020Klaus Püschel am 22.04.2020 

Ganzheitliche und integrale Perspektiven auf das Phänomen Corona gibt es seit März 2020 in einer beachtlichen Vielfalt. Hier einige Beispiele: Charles Eisenstein, Ken Wilber I, IIBeena Sharma und Susanne Cook-GreuterVandana Shiva I, II, IIILlewellyn Vaughan-LeeJoanna Macy I, IIClemens G. Arvay und einige Artikel aus dem EmergenceMagazine

 

Auch die Dokumentation von Swiss Policy Research und die Arbeit im Corona-Ausschuss und im ACU-Untersuchungsausschuss ermöglichen eine umfassende Sicht. Weitere Quellen mit einem breiten Spektrum an Perspektiven, mit deren Hilfe man sich eine eigene Meinung bilden kann: 
Wolfgang Wodarg, Boris Reitschuster, Samuel Eckert, KenFMCorona InfoMultipolar, NachDenkSeitenMutigmacher, CHDMWGFD, RubikonCorona Transition, 2020news

 

Sunetra Gupta weist darauf hin, dass sich die reichen Länder der Welt zwar einen Lockdown leisten können, doch dies geschehe zu Lasten der Verwundbarsten und der Ärmsten in den weniger privilegierten Ländern der Welt. Gupta ist Mitinitiatorin der Great Barrington Erklärung I, IIIII:
"In 2020, SARS-CoV-2 brought an almost–instantaneous rewriting of disease management principles as countries, with few exceptions, disregarded existing pandemic plans and replaced them with policies of ‘lockdown’. There is no evidence that lockdowns have reduced mortality from Covid-19 and research is now revealing the devastation that lockdowns are causing, particularly in the developing world."


Michelle Bachelet I, II, die Hohe Kommissarin für Menschenrechte der Vereinten Nationen, warnt vor einer Menschenrechtskatastrophe, deren negative Auswirkungen die der Pandemie selbst weit übertreffen, ausgelöst durch die Maßnahmen, die unter dem Vorwand der Corona-Bekämpfung umgesetzt werden. Ihr Appell: Notstandsbefugnisse sollten nicht als Waffe eingesetzt werden, um abweichende Meinungen zu unterdrücken, die Bevölkerung zu kontrollieren und die Macht von Regierungen auszubauen.

Selbstermächtigung der Exekutive

Für eine “Kurvenabflachung” in Ländern, die über eine intensivmedizinische Infrastruktur verfügen, wurden nationale Maßnahmen mit weltweiten Auswirkungen ergriffen, die eine beispiellose globale Katastrophe ausgelöst haben. Um die intensivmedizinischen Kapazitäten zu schonen, wurden Maßnahmen ergriffen, die Millionen von Toten unter den Verwundbarsten und Ärmsten dieser Welt in Kauf genommen haben. Dabei erfolgte der Lockdown z.B. in Deutschland zu einem Zeitpunkt, als die Kurvenabflachung bereits eingetreten war 1, 2.


Das Grundgesetz in Teilen außer Kraft zu setzen war zu keinem Zeitpunkt mit dem Corona-Virus hinreichend begründbar. In einer Telefonrunde mit Vertretern der Exekutive wurden Entscheidungen mit historischer Tragweite getroffen. Meiner Ansicht nach sollte eine Telefonrunde von Ministerpräsidenten und dem Kanzleramt Grundrechte nicht nach eigenem Gutdünken gewähren oder nicht gewähren. Diese “Selbstermächtigung” einer Telefonrunde muss hinterfragt werden dürfen. In der Telefonrunde vom 15.04.2020 wurde u.a. der Beschluss gefasst, dass die Rückkehr zur Gewährung der vollen Grundrechte nur durch eine Impfung möglich sein wird. Nach dem Beschluss der Telefonrunde geht es um die Impfung der gesamten Bevölkerung: „Sobald ein Impfstoff vorhanden ist, müssen auch schnellstmöglich genügend Impfdosen für die gesamte Bevölkerung zur Verfügung stehen.” (Beschluss 17)

 

Eine Analyse aus dem deutschen Innenministerium (BMI) kam Anfang Mai 2020 zu dem Ergebnis, dass es sich bei der Coronawarnung um einen globalen Fehlalarm handelt: „Der Kollateralschaden der Coronakrise ist zwischenzeitlich gigantisch.” 

Die Analyse aus dem BMI (KM 4: Schutz Kritischer Infrastrukturen) wurde unter Mitwirkung von beratend beteiligten Ärzten, Wissenschaftlern und Professoren erarbeitet. Das BMI erklärte, es handle sich um eine “Privatmeinung”. Daraufhin veröffentlichten die beratenden Fachleute eine gemeinsame Erklärung (Text, Artikel).

 

Am 18.11.2020 kam es zu einer Art "Selbstermächtigungsgesetz der Exekutive". Die Parlamentarier des Deutschen Bundestages stimmten mit großer Mehrheit für das 3. Bevölkerungsschutzgesetz, mit gravierenden Einschränkungen von Grundrechten und Rechten des Parlaments. Den Grund für die Selbstentmachtung des Parlaments nennen Abgeordnete und Mitarbeiter selbst. Sie haben Angst, zum Beispiel vor dem Ende ihrer Karriere, sobald sie sich den Anweisungen zur Abstimmung widersetzen: „Das ist nur noch ein Schauspiel, da wird nur noch pro forma das Prozedere eingehalten, die Abgeordneten nur noch pro forma zur Abstimmung gerufen. Faktisch wird der Bundestag nur noch gebraucht, um Demokratie zu spielen. Es wird von oben nach unten durchregiert mit Anweisungen.“ Vgl. Video: Gewaltsames Ende der Demonstration gegen das Bevölkerungsschutzgesetz am 18.11.2020. Grund gemäß Polizeidurchsagen: Die Nichteinhaltung der Auflage, eine Mund-Nase-Bedeckung ordnungsgemäß zu tragen.

Kampf gegen X

Verhaltenskontrolle durch Angsterzeugung mittels “Kampf gegen X” ist nicht erst seit Corona eine bewährte Strategie zur Erweiterung von Macht. X entspricht einem unbestimmten Feindbild (z.B. Terrorist, Gefährder, Virus). Heute werden die angstbasierte Lenkung des Denkens, Fühlens und Handelns und die Psychologie der Meinungsmanipulation an Universitäten gelehrt und weltweit angewandt. Prof. Mausfeld (I, II, III, IV, V) weist darauf seit Jahren hin.

 

Für die Situation in Deutschland ist ein BMI-Strategiepapier aufschlussreich, das nach Angaben des BMI als eine der Grundlagen für den Umgang der Bundesregierung mit der Corona-Pandemie dient. In den Schlussfolgerungen (kommentierter Auszug) wird die systematische Angsterzeugung als Strategie der Verhaltenskontrolle empfohlen. Argumente und Formulierungen für die Erzeugung von Angst werden dargeboten, „um die gewünschte Schockwirkung zu erzielen”. Die Schockstrategie ist bereits fester Bestandteil der internationalen Pandemie-Planspiele gewesen. Die US-Autorin Naomi Klein hat diese Schockstrategie als Herrschaftsmethode analysiert und beschrieben.

 

Die systematische Angsterzeugung bei Kindern, an dem qualvollen Tod von Eltern oder Großeltern schuld zu sein, verursacht besonders leidvolle Formen von Schuldangst, Depression und Traumatisierung. In dem BMI-Strategiepapier heißt es: „Um die gewünschte Schockwirkung zu erzielen, müssen die konkreten Auswirkungen (…) verdeutlicht werden: Wenn sie dann ihre Eltern anstecken und einer davon qualvoll zu Hause stirbt und sie das Gefühl haben, Schuld daran zu sein, (…) ist es das Schrecklichste, was ein Kind je erleben kann.“ Mit solchen Schockerzählungen sollen Kinder und ihre Eltern dazu gebracht werden, den Regierungsanweisungen blind zu folgen.

 

Die Politik der Angst wurde seitdem zu einem zentralen Leitprinzip der Bundesregierung. In diesem Papier wurde für den 23.03.2020 der Lockdown vorgeschlagen. Am 22.03. erfolgte der Beschluss über den Lockdown in einer Telefonrunde

 

Basiswissen zu Angst und Politik und zu Angst und Corona vermittelt Daniele Ganser in einem anschaulichen Vortrag vom 29.10.2020. Er sieht in der gegenwärtigen Situation die Chance für eine globale Weiterentwicklung des menschlichen Bewusstseins. Um diese Chance zu nutzen, sei es jedoch erforderlich, das Basiswissen über den Umgang mit Angst zu kennen und anzuwenden.

Die traumatisierte Corona-Gesellschaft

Aus der Perspektive der Psychotraumatologie kann die Angsterzeugung im Kampf gegen das Virus zu einem Auslöser für gesellschaftliche und individuelle Projektionen werden. Traumagefühle werden auf das Virus übertragen. Ängste und Wutgefühle richten sich auf das Virus und gegen angeblich „Infizierte“, „Gefährder“, Menschen aus „Virusgebieten“, „Maskenverweigerer“, „Ungetestete“, „Ungeimpfte“. 


Franz Ruppert: „Jetzt kann sich also all der innere unverdaute Schrecken aus der Kindheit auf die Phantasie von einem Killervirus ausrichten, wobei der Virus im Grunde nur die Täter symbolisiert, die einen als Kind fast getötet hätten. Ebenso können sich der aufgestaute Hass und die unterdrückte Wut auf die Menschen richten, die vermeintlich leichtfertig und ungehorsam mit der Virengefahr umgehen und dadurch alle anderen in Gefahr bringen würden. Das rechtfertigt scheinbar auch staatliche Gewaltmaßnahmen in nahezu unbeschränktem Ausmaß. Im Namen der Gesundheit wird in dieser Corona-Pandemie hemmungslos physische und vor allem psychische Gewalt ausgeübt, durch das Gebot, Abstand zu halten, durch die Einschränkung der Bewegungs-, Berufs-, Versammlungsfreiheiten, durch die Verpflichtung zum Maskentragen, am Ende vielleicht sogar noch durch eine Impfpflicht, was dann eine manifeste Körperverletzung darstellt.“


In dieser Situation sind Manipulation und Erweiterung von Macht leicht möglich. Wer die Virusangst erzeugt, präsentiert sich zugleich als Retter. Der Preis ist hoch: Eigenständiges Denken ist abzustellen, nur die Wahrheit der Retter-Propheten ist gültig, die angeordneten Weisungen sind unter Strafandrohung zu befolgen, sich überwachen und kontrollieren lassen und sich gegenseitig denunzieren gehören zu den Tugenden einer “Neuen Normalität”. 


Wenn die Traumadynamik jedoch verstanden und lebensfördernd gewendet werden kann, ist die Manipulation nicht so leicht möglich. Dann wird die Krise zu einer Chance für die individuelle und gesellschaftliche Weiterentwicklung und für eine neue Beziehungskultur. 
Vgl. dazu auch die Veröffentlichungen von Jeannette Fischer I, IIIII und Franz Ruppert, zum Beispiel: Wer bin ich in einer traumatisierten Gesellschaft?, Stuttgart 2018

Siehe auch:
Prof. Ruppert in der 15. Sitzung des Corona-Ausschuss vom 12.09.2020 und
Prof. Maaz in der 7. Sitzung des Corona-Ausschuss über die psychische Dimension der Maskenpflicht als Symbol für Angst und Ängstigung
Prof. Kappstein I, II zur  Maskenpflicht im öffentlichen Raum

Liebe statt Angst

In seinem Vortrag “Aufstehen gegen Hass” spricht Eugen Drewermann über die Angst, die Hass gegen Andersdenkende aufzubauen vermag – wie schon so oft in der Geschichte der Menschheit, bis hin zur heutigen systematischen Angsterzeugung während der Corona-Pandemie.

 

Immer mehr Menschen wenden sich gegen den Machtmissbrauch durch diese Angsterzeugung und gegen die millionenfach tödlichen Kollateralschäden im „Krieg gegen Viren“. Sie zeigen, dass es anders geht, dass eine alles Leben respektierende Lebensweise möglich ist, die weniger auf Angst und mehr auf Liebe beruht. 

 

Immer mehr Menschen, auch die sich eher der Stille und Kontemplation zugeneigt fühlen, bringen sich jetzt ein. Sie wissen, dass es jetzt um sehr viel mehr geht als um einen Virus. Seit März 2020 meditieren einige von ihnen öffentlich in Städten und Dörfern, in Hauskreisen oder alleine, auch online – in weltweiter Verbundenheit. Darunter Menschen der landesweiten Ignorance Meditations, von denen viele auch an den Kundgebungen am 01.08. und 29.08.2020 in Berlin mitgewirkt haben. (Vgl. zum 29.08. an der Straße des 17. Juni Robert F. Kennedy und andere Beiträge)

 

In der Zeit von Lockdowns suchen viele Menschen nach spiritueller Unterstützung im Netz. Audiovisuelle Werke zur Stärkung und Heilung, positive Affirmationen, Klänge und Bilder zur Unterstützung individueller und gemeinschaftlicher Meditationen sind sehr beliebt und stoßen auf eine noch nie dagewesene Resonanz. Bei einigen der nachfolgenden Beispiele kann man sich jederzeit mit einem der Livestreams verbinden und so an einem globalen Geschehen teilnehmen. PowerThoughts Meditation Club, Awakening Planet, Meditation and HealingSoothing Relaxation Peder B. Helland, Greenred ProductionsBrainwave Music, Nu Meditation Music, Meditative MindIAWAKE, Alexander AandersanKeith Smith, Estas TonnePlaylist Namaste, Playlist Planet Earth: Wonder of the World

Viele Meditierende entscheiden sich bewusst für Liebe statt Angst, gegründet in der zeitlosen Mitte, im Jetzt. (Siehe auch: Global Healing Meditation 1, 2, 3 Eckhart Tolle.) Aus der Stille erwächst eine offene Geisteshaltung, inspiriert von der allumfassenden Liebe. Zuweilen erklingt dann ein Ruf im Herzen, ein Ruf aufzuwachen und aufzustehen für das Leben. An vielen Orten hören Menschen diesen Ruf. Sie antworten darauf auf ihre jeweils eigene Weise. 

Lass all die manipulativen angsterzeugenden Nachrichten und Verhaltensanweisungen los, die deine Aufmerksamkeit auf sich ziehen und dir Energie absaugen. Betrachte die Manipulationsversuche und entscheide, worauf du deine Aufmerksamkeit richtest, was dich inspiriert, was du zur Umwandlung nutzen möchtest in lebensfördernde Gedanken und Handlungen. Die bewusste Entscheidung über die Lenkung deiner Aufmerksamkeit verwandelt die Manipulationsversuche in kraftvolle Quellen der Lebensgestaltung aus der Liebe statt aus der Angst heraus. Unterscheide bewusst, was kommt von außen und was ist deine Essenz, dein Sein. 

 

Wenn äußere Manipulationsversuche in dir Zweifel, Angst und Wut aufsteigen lassen, dann halte inne. Richte deine Aufmerksamkeit auf deine Atmung. Ein einziger bewusster Atemzug kann den Unterschied machen. Wenn du bewusst atmest und gehst, mit einem stillen Lächeln dem Wunder des Lebens gewahr bist und dich auf den Weg machst, dann kann die Saat der Freude, der Liebe und der Freiheit in dir aufgehen – und das Licht in dir wird ausstrahlen und dein Licht wird allem Leben zugutekommen. Die Stimme unseres Herzens sagt uns dann, was wir tun können – befreit von Angst, erfüllt von Freude und inspiriert von der allumfassenden Liebe.

 

In Frieden und mit Freude gehen und atmen; wählen, worauf die Aufmerksamkeit gerichtet wird; die Fülle des Lebens mit jedem Schritt und jedem Atemzug gewahren, so kann das Atmen, das Gehen, das Verbinden im Licht, unseren Körper und unseren Geist heilen und uns helfen, der Stimme unseres Herzens zu vertrauen. 


Stellen wir uns die gegenwärtige Situation der Erde und ihrer Erdlinge als eine Geburt vor, die Geburt einer neuen Identität, eine neue Antwort auf die Frage, wer oder was wir eigentlich in unserer Essenz sind. Die Schmerzen der Geburt können vermindert werden und wir können schon allein durch die Achtsamkeit für unsere Atmung unsere Aufmerksamkeit für das, was in diesem Moment geschieht, erhöhen. Unser Atem ist der Atem des Lebens, der Atem der lebendigen Erde.

 

Mehr Liebe statt Angst erzeugt eine Resonanz in unseren Herzen, die Saiten unserer Seele beginnen zu schwingen. Dann mag es sein, dass wir einen zarten Klang in uns hören, eine fühlbare Melodie und wir der Symphonie des Lebens im Einklang mit der großen Symphonie des Kósmos gewahr werden. Eros tanzt mit Agape den kósmischen Tanz. Wir sind eingeladen mitzutanzen und einzustimmen in die Symphonie des Lebens. 

 

Eric Whitacre's Virtual Choir 6: Sing Gently as ONE
Entstanden während der Corona-Pandemie des Jahres 2020:

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