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Einzigartige Naturräume zwischen Meer und Hochgebirge prägen
die immergrüne Landschaft Asturiens. Fischer- und Bauerndörfer laden
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Asturien, das Naturparadies in Nordspanien
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Reiseführer Asturien
AsturGuide - Virtueller Reiseführer
Asturien
Asturien -
Geschützte Naturräume der Küstenregion
Asturien - Geschützte Naturräume
der Bergregion
Asturien - Reportagen
Covadonga - Die
Felsengrotte des Río Diva
El Sueve - Routenbeschreibung und
Zeitzeugnisse
Gondwana -
Zeittunnel von 500 Millionen Jahren
Mithras
- Der vorchristliche Lichtgott
Kelten - Faszination und Mythos
Megalithen -
Menhire und Dolmen in Asturien
Azabache - Der Stein gegen den
"Bösen Blick"
Jakobusweg - Die
Küstenroute in Asturien
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Reiseführer Asturien Bergregion und Küstenregion:
Asturien
- Virtueller Reiseführer - Küstenregion - Sierra del Sueve
Naturraum: Praktisch vom Meer aufsteigend, erhebt sich die Sierra del
Sueve bis zu einer Höhe von 1.161 Meter (Pico Pienzu). Das Bergmassiv
verläuft auf einer Strecke von 16 km von nord-östlicher in
süd-östliche Richtung. Die Gesamtausdehnung der Sierra del Sueve
beträgt 81 km2. Es ist das Rückzugsgebiet freilebender Pferde, den
Asturcones, die im Sueve seit Urzeiten beheimatet sind. Von den Höhen des
Sueve eröffnen sich atemberaubende Panoramablicke auf die Küste
zwischen Gijón und Llanes sowie auf die Picos de Europa. An die Sierra
del Sueve grenzt nördlich das Naturdenkmal Entrepeñes y Playa de
Vega.
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Asturien
- Virtueller Reiseführer - Küstenregion - Sierra del Cuera
Naturraum Die Bergkette Sierra del Cuera verläuft parallel zur
Ostküste Asturiens zwischen den Flüssen Sella und Deva. Das
Bergmassiv hat eine Ausdehnung von etwa 40 km. Es handelt sich um eine steil
ansteigende Barriere zum Meer, dem ein schmaler Küstenstreifen vorgelagert
ist. Der westliche Teil zwischen den Flüssen Sella und Bedón
gehört nicht zum geschützten Kernbereich der Bergkette. Die
Berggipfel der Sierra ragen über 1.000 Meter in die Höhe. Der
höchste Berg der Sierra del Cuera ist der Pico Turbina mit 1.315 Metern.
In Mitten der Bergkette befindet sich der Mazucu-See.
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Asturien
- Virtueller Reiseführer - Küstenregion - Ostküste
Naturraum Die geschützte Ostküste Asturiens erstreckt sich
über 30 km zwischen dem Fluss Nueva und dem Flussmündungsgebiet
"Ría de Tinamayor", zugleich Beginn der Provinz Santander. Dieser
schmale Küstenstreifen ist zwischen 1 und 4 km breit. Die Fläche
beläuft sich auf insgesamt 45 km2. Dazu zählen auch alle der
Küste vorgelagerten Felseninseln.
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Asturien
- Virtueller Reiseführer - Küstenregion - Dinoküste
Der Küstenabschnitt zwischen Gijón und Ribadesella wird auch
als die Dinosaurierküste bezeichnet. Die Küste der Dinosaurier ist
charakterisiert durch eindrucksvolle Knochenfunde und versteinerte Spuren aus
der Zeit der Dinosaurier vor 150 bis 200 Millionen Jahren. Ein Dino-Museum
befindet sich in der Nähe von Lastres im Aufbau. Nicht weit von der Playa
"La Griega" (Colunga) entfernt, soll das Museum im Laufe des Jahres 2003 seine
Pforten öffnen.
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Asturien
- Virtueller Reiseführer - Küstenregion - Ría de
Villaviciosa
Das Flussmündungsgebiet von Villaviciosa liegt im
zentral-östlichen Asturien, etwa 30 km östlich von Gijón. Das
geschützte Gebiet hat die Form eines Trichters, ist 8 km lang und bis zu 1
km breit. Die Fläche der Ría de Villaviciosa umfasst etwa 10 km2.
An der Flussmündung öffnet sich ein breiter Sandstrand (Playa de
Rodiles), bei Ebbe umfasst dieser Strand eine Fläche von 350.000 m2. Eine
Dünenlandschaft mit Wanderdünen und stationären Dünen
grenzt an diesen weitläufigen Strand. Die Bucht von Villaviciosa ist
südlich von El Puntal sandig. Der gößte Teil der Bucht ist mit
tiefem Fango bedeckt. Der Münung vorgelagert ist die Felseninsel El
Bornizal.
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Asturien
- Virtueller Reiseführer - Küstenregion - Cabo Peñas
Cabo Peñas liegt im Gemeindegebiet von Gozón. Im Zentrum
Asturiens, zwischen den Städten Gijón und Avilés, befindet
sich dieser vorspringende Teil der steilen Felsenküste mit einer
Fläche von etwa 19.2 km². Hierin einbezogen ist auch die
dünenreiche Playa de Xagó. Westlich beginnt das Gebiet mit der
Halbinsel Nieva bei Avilés und in östlicher Richtung wird es von
Punta la Vaca bei Luanco begrenzt. Insgesamt umfasst Cabo Peñas einen
Küstenstreifen von 19 km Länge. Darin einbezogen ist die Felseninsel
La Erbosa, neben der Insel Deva die größte Felseninsel Asturiens.
Der Naturraum ist in drei terassenförmigen Ebenen gegliedert. Die steile
Felsenküste hat eine Höhe von etwa 100 m. Die zweite Terrassenebene
liegt auf einer Höhe von 180 m und die dritte bei 265 m mit dem Monte Areo
als Anhöhe.
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Asturien -
Virtueller Reiseführer - Küstenregion - Cuenca del Esva
Dieser Naturraum beginnt in der Küstenrgion und ist auch Teil der
Bergregion. Die Hauptorte im Umkreis der Cuenca del Esva sind Tineo im
Südosten, Pola de Allande im Süden und Luarca im Norden. Das
Flussbecken des Río Esva im zentral-westlichen Asturien ist auf einer
Fläche von 458 km2 als Landschaftsschutzgebiet ausgewiesen. Der Esva
mündet in der Bucht von Cueva und grenzt dort an die geschützte
Westküste Asturiens. Im Norden grenzt die Cuenca del Esva an das
Schutzgebiet Sierras de Carondio und Valledor und ist damit auch Teil eines
Biotopverbundsystems, das vom Meer über die Naturparks der Hochgebirge bis
nach Leon reicht. Ein Teilbereich des Esva-Flusses ist als Naturdenkmal "Hoces
del Esva" ausgewiesen. Dies ist ein eindrucksvoller Flussabschnitt zwischen San
Pedro de Paredes und La Chanona, nahe des Ortes Brieves. Dabei handelt es sich
um eine 6 km lange Schlucht mit einzigartiger Vegetation. Darunter
Farngewächse, die sonst nur auf Madeira und den Azoren zu finden sind
(Wodwardia radicans).
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Asturien
- Virtueller Reiseführer - Küstenregion - Westküste
Die Hauptorte dieses Küstenabschnitts sind Luarca im Westen und die
schöne Kleinstadt Cudillero im Osten. Die geschützte asturianische
Westküste erstreckt sich über eine Länge von etwa 35 km. Im
Osten wird das Gebiet begrenzt von dem Naturdenkmal Turbera de Las
Dueñas in der Nähe von Cudillero. Im Westen schließt das
Schutzgebiet von Barayo an. Der Küstenstreifen hat eine Breite von 1 bis 3
km. Die Gesamtfläche beträgt 52 km2. Die Steilküste hat im
östlichen Teil eine Höhe von 90 m (Cabo Vidio). Nach Westen hin
flacht die Steilküste leicht ab: Cabo Busto (80 m) und in der Nähe
von Barayo 50 m. Nur wenige Flüsse haben sich den Weg durch die Felsen
gebahnt und grüne Täler herausgebildet. Dazu gehören El
Esqueiro, östlich des Cabo Vidio und El Esva, östlich von Cabo Busto
sowie El Negro in Luarca. Kleinere Flüsse ergießen sich als
Wasserfall in die Brandung des Meeres. Die steinige und monumentale
Steilküste prägt die geschützte Westküste Asturiens. Nur
wenige Sandstrände sind hier zu finden. Die bedeutendsten sind die Playas
von Barayo und Otur im westlichen Küstenabschnitt.
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- Virtueller Reiseführer - Küstenregion - Ría del Eo
Dieses größte Flussmündungsgebiet Asturiens liegt im
äußersten Westen der Provinz und grenzt an Galizien. Der Hauptort
des Gebietes ist Castropol. Das geschützte Gebiet ist auf asturianischer
Seite 12 km lang und bis zu 2 km breit. Die Fläche umfasst etwa 14 km2.
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- Virtueller Reiseführer - Bergregion - Picos de Europa
Der im östlichen Asturien gelegene Park war der erste Nationalpark
Spaniens. Das einzigartige Gebirgssystem erstreckt sich über Teile der
Provinzen Kantabrien, Leon und Asturien. Von seiner Gesamtgröße mit
646 km2 entfallen 245 km2 auf Asturien. Von Weitem erscheinen die Picos de
Europa wie eine bizarre Felswüste, 40 km lang und 20 km breit. Die
Täler sind jedoch dichtbewachsen und einige Bergdörfer sind in den
Hochtälern der Picos eingebunden in eine wundervolle Landschaft. Die
Gipfel der Picos de Europa, die über 2.600 Meter hoch hinaufragen, sind
nur 25 km vom Meer entfernt. Schroff erheben sich mächtige Felswände
zum Teil 2.000 Meter hoch. Die Bergwelt der Picos besteht aus drei
Bergmassiven, die durch die Flüsse Sella, Cares, Duje und Deva voneinander
abgegrenzt sind. Die Picos de Europa sind durchzogen von weit verzweigten
Höhlensystemen. Das Naturdenkmal des Höhlensystems "Sistema del
Trave" ist ein Höhlengeflecht von 9 km Länge mit einer Tiefe von 1441
Metern. Es gehört zu den größten Höhlensystemen weltweit.
Die Hauptorte in der Nähe der Picos de Europa sind Cangas de Onis und
Arenas de Cabrales. Bei den Bergseen von Covadonga befindet sich ein
Naturerlebnis- und Informationszentrum.
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- Virtueller Reiseführer - Bergregion - Naturpark von Redes und
Ponga
Der Naturpark von Redes befindet sich in der zentral-östlichen
Bergregion Asturiens. In den Gemeindegebieten von Caso und Sobrescobio umfasst
er eine Fläche von 376 km2. Im Osten grenzt er, bei Einbeziehung des
Naturraums Ponga (ca. 171 km2), an den Nationalpark Picos de Europa. Im Gebiet
von Ponga befindet sich das Naturreservat von Peloño (15 km2). Insgesamt
erstreckt sich dieser großflächige Park auf etwa 547 km2. Das
Gemeindegebiet von Ponga ist mit einer Bevölkerungsdichte von weniger als
5 Personen pro km2 das am wenigsten besiedelte Gebiet in Asturien. Der
Naturpark von Redes und Ponga ist ein noch wenig bekanntes
großflächiges Gebiet mit Kulturlandschaften und Gebirgszügen.
Prägend sind die großen Stauseen der Region. Der Stausee in Rioseco
liefert das Trinkwasser für Oviedo, Gijón, Avilés und andere
Städte. Ein weiterer Stausee, in Tanes, dient der Energieversorgung.
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- Virtueller Reiseführer - Bergregion - Somiedo
Im südlichen Asturien, zwischen der zentralen und der westlichen
Bergregion Asturiens gelegen, befindet sich der Naturpark von Somiedo. Im
Westen grenzt dieser Park an den Naturpark der Quellgebiete Fuentes de Narcea
und Ibias. Im Osten geht der Park über in die geschützten
Landschaften "Pico de Caldoveiro" und "Peña Ubiña". Das
Gemeindegebiet von Somiedo ist mit einer Bevölkerungsdichte zwischen 6-7
Personen pro km2 wenig besiedelt. Die Gesamtausdehnung beläuft sich, bei
Einbeziehung der Naturräume von Belmonte und Teverga, auf 423 km2. Der
unter besonderem Schutz stehende Teil des Naturparks im Gemeindegebiet von
Somiedo umfasst etwa 300 km2.
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- Virtueller Reiseführer - Bergregion - Muniellos
Der Naturpark im südwestlichen Asturien umfasst die oberen Becken
der Flüsse Ibias und Narcea. Die Gesamtfläche des Naturparks
beträgt 555 km2. Darin sind auch die Naturreservate von Muniellos (57 km2)
und Cueto de Arbás (29 km2) enthalten, die Teil dieses
außergewöhnlich reichhaltigen Naturparks sind. In östlicher
Richtung geht der Park über in den Naturpark von Somiedo. Cangas de Narcea
ist der größte Ort dieser Region. Im Gemeindegebiet von
Degaña ist der Hauptort Cerredo, mit etwas mehr als 1000 Einwohnern und
im Gebiet von Ibias ist San Antolín mit wenigen hundert Einwohnern der
zentrale Ort.
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- Virtueller Reiseführer - Bergregion - Carondio Valledor
Nordwestlich des Naturparks der Quellgebiete Fuentes de Narcea und Ibias
schließt sich auf einer Fläche von 253 km2 das
Landschaftsschutzgebiet Sierra de Carondio und Valledor an. Im Norden grenzt
das Gebiet an die Cuenca del Esva. Der Naturraum liegt östlich des
Stausees von Salime und grenzt an die Provinz Galizien. Der Fluss Navia ist
prägend für das besondere Mikroklima der Region. Hier hat sich eine
dem Mittelmeerraum vergleichbare Klimainsel herausgebildet.
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- Virtueller Reiseführer - Bergregion - Pico de Caldoveiro
Nordöstlich an den Naturpark von Somiedo angrenzend, befindet sich
das Landschaftsschutzgebiet Pico de Caldoveiro (113 km2). Der Gipfel des
Caldoveiro ist 1.357 m hoch gelegen. Erosionsprozesse, die ein kontrastreiches
Relief entstehen ließen, machen dieses Reservat zu einer malerischen
Landschaft. Das Naturdenkmal Puertos de Marabio, südlich von Villabre, ist
ein besonders eindrucksvolles Beispiel für die Karstformationen. Die
karstigen Berge sind durchzogen von Höhlensystemen, zum Beispiel das weit
verzweigte System La Veigadonga mit einer Gesamtlänge von 5,9 km. In den
unterirdischen Labyrinthen ergießen sich Flüße in die Tiefen
der Berge. El Pozu l'Agua ist ein unterirdischer Wasserfall, der 60m in die
Tiefe reicht. Der westliche Teil dieses Naturraums (im Gemeindegebiet von
Grado) ist geprägt durch die Flusslandschaften des Río
Xordón und des Río Cavadura, beides kleine Seitenflüsse des
Río Nalón.
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- Virtueller Reiseführer - Bergregion - Peña Ubiña
Das Landschaftsschutzgebiet Peña Ubiña liegt östlich
des Naturparks von Somiedo. Die Gesamtfläche beträgt 130 km2. Dieses
kolossale Bergmassiv aus Kalkstein ragt mit einer Höhe von bis zu 2.417 m
fast so hoch in den asturianischen Himmel, wie die Picos de Europa. Das Gebirge
ist geformt durch ehemalige Gletscher, deren Reste in den Tälern um die
Puertos de Agüeria noch eindrucksvoll zu bewundern sind.
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- Virtueller Reiseführer - Bergregion - Sierra del Aramo
Das Landschaftsschutzgebiet Sierra del Aramo liegt östlich des
Naturparks von Somiedo und des Pico de Caldoveiro, zwischen den Flüssen
Trubia und Riosa. Die Gesamtfläche der unter Schutz gestellten höher
gelegenen Gebiete beträgt 53 km2. Auf einer Strecke von 15 km erhebt sich
das Bergmassiv bis 1.788 Meter über den Meeresspiegel (Pico Gamoniteiro).
Das karstige Bergmassiv ist durchzogen von Höhlen. Die Sierra del Aramo
liegt vor den Toren Oviedos. Die Provinzhauptstadt Asturiens ist nur 20 km
entfernt. Dank der Verbindung dieses Naturraums mit dem Hochgebirge über
Alto de la Cobertoria ist der öklogische Austausch und Artenreichtum
erhalten geblieben.
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Ferienhaus Asturien, Ferienhaus Llanes, Ferienhaus Ribadesella
Die einzigartige Landschaft der nordspanischen Costa Verde am Fuße
des kantabrischen Gebirges bildet den rund 350km langen Küstenstreifen
Asturiens. Hier ist die immergrüne Landschaft zwischen Meer und Bergen
noch fernab von touristischen Zentren erlebbar. Sie suchen ein Ferienhaus im
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