"El mítico Sueve" Es ranken sich viele Legenden um den Mythos Sueve. Wer von der geradezu magischen Kraft dieses Ortes in seinen Bann gezogen wurde, den wundert es nicht, dass dieses Bergmassiv zwischen den Orten Ribadesella, Vilaviciosa, Infiesto und Arriondas in Asturien als "El mítico Sueve" bekannt ist. Videotipp (Diashow)
Asturien - El mítico Sueve (1:07) Früh am Morgen, wenn im Tal noch ein Nebelvorhang den Blick zum Himmel versperrt, dann strahlt dieser einzigartige Ort im Norden der iberischen Halbinsel seine ganze Schönheit aus. Bei Tagesanbruch, wenn sich die Sonne ihren Weg durch den Morgennebel bahnt und die Morgenröte den Horizont erhellt, dann kann die Wanderung durch die Sierra del Sueve zu einem besonderen Erlebnis werden.
Einzigartig ist dieser Ort schon dadurch, dass sich nirgendwo auf der iberischen Halbinsel ein Bergmassiv in unmittelbarer Nähe zum Meer so abrupt und hoch über den Meeresspiegel erhebt.
Die Sierra del Sueve eröffnet von ihren Höhenlagen aus einen atemberaubenden Blick auf das Meer und auf die nordspanische Bergwelt. Das Zusammenfließen von Berghöhen und Meeresweiten ist im Naturpark Sueve in besonderer Weise erfahrbar. Dies erleben viele Pilger des Jakobusweges auf ihrer Reise nach Santiago de Compostela seit Jahrhunderten. Die Küstenroute des Wallfahrtsweges führt durch den nördlichen Teil der Sierra del Sueve. Hier befinden sich einige interessante Zwischenstationen auf dem Sternenweg durch Asturien. Mirador del Fito Die Aussichtsplattform Mirador del Fito ist ein beliebter Startpunkt, um die Bergwelt des Naturparks Sueve zu erkunden. Die Anfahrt erfolgt über die AS 260, auf halber Strecke zwischen den Orten Colunga und Arriondas im östlichen Asturien. Zwischen Bergen und Meer bietet dieser Aussichtspunkt herrliche Panoramablicke auf die Picos de Europa und die Küste von Lastres bis Ribadesella. Videotipp (Diashow)
Asturien - Mirador del Fito (1:20)
Vom Mirador del Fito aus führt der Weg links unterhalb einer Schutzhütte in Richtung der Majada del Bustacu. Die Schutzhütte wurde zu Beginn des letzten Jahrhunderts für Bergwanderer und die Bergbauern der Umgebung errichtet. Der Weg führt zunächst durch einen kleinen Waldbestand. Dabei handelt es sich um die Reste eines Bergwaldes. Die verbliebenen kleinwüchsigen Kiefern haben sich an das oft raue Klima dieses Bergrückens angepasst. Hier befindet sich eine Wetterscheide zwischen dem Meer und den landeinwärts abfallenden Berghängen. Wenn die Wolken vom Meer heranziehen oder wenn sie aus dem Tal aufsteigen, dann ergießen sie sich über diesen Bergrücken auf die gegenüberliegende Seite. Aus dem kleinen Waldbestand wird dann ein mystisch anmutender Nebelwald.
An einer Öffnung des Waldes in Richtung Meer befindet sich ein Felsen, der an einen natürlichen Altar erinnert. Von hier aus öffnet sich das beeindruckende Panorama der Küstenregion. Der Blick reicht hinunter zu den nahegelegenen Stränden von La Isla und Caravia, zum malerischen Fischerdorf Lastres und zu den kleinen Dörfern rund um Colunga.
Von diesem natürlichen Altar aus führt ein Pfad nach wenigen Metern zu einem großen und weithin sichtbaren Felsen: Peñón de Llabanes. An seiner zum Meer hin abfallenden Seite befindet sich eine tiefe Öffnung. Hier fällt in den Sommermonaten das Licht der aufsteigenden Sonne hinein.
Der Bergrücken am Mirador del Fito ist gleich nach Sonnenaufgang besonders intensiv erfahrbar. Das Licht des neuen Morgens verwandelt den Morgentau in ein silbernes funkelndes Lichtermeer und verzaubert die Landschaft. Der moosige weiche Waldboden saugt die Nässe der Wolken unermüdlich auf. Das Regenwasser sickert in den Untergrund und speist die Wasserläufe im Berginneren. So ist im gesamten Gebiet des Sueve eine unbekannte Vielfalt von Höhlensystemen entstanden, die das Bergmassiv durchdringen. Picu´l Castru Von dem Felsen Peñón de Llabanes aus in nordöstlicher Richtung sind einige Berghügel zu sehen. Auf dem mittleren Berg (Picu´l Castru), auf dem noch heute die Reste einer baulichen Anlage erhalten geblieben sind, befand sich ab dem 4. Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung, bis zur Ankunft der Römer, eine Siedlung.
Auch heute noch ist wenig über die Bedeutung dieser Siedlung bekannt. Es handelt sich um einen Ort, der von asturischen Archäologen als außergewöhnlich angesehen wird. Der in seiner Form an eine Pyramide erinnernde Berg steigt in unmittelbarer Nähe zum Meer steil an. Der Berggipfel war von einer steinernen Mauer umgeben. Aufgefüllt mit Erde entstand so eine Terrassenanlage, auf der die Unterkünfte der keltisch geprägten Bewohner errichtet wurden. Als Baumaterial wurde Holz, Lehm und Stroh verwendet. Archäologen fanden hier eine Vielzahl von kunstvoll gestalteten Bronze- und Eisengegenständen sowie Keramik mit reichhaltigen geometrischen Formen und Symbolen. Die Funde sind im Archäologischen Museum in Oviedo zu bewundern. Das Sonnenrad am Picu´l Castru Unterhalb des Picu´l Castru fand man einen Stein mit einem wunderschönen Sonnenrad, geometrischen Formen und Symbolen: die Estela de Duesos. Der untere Teil dieses Steins ist heute vor der Kirche in Caravia la Baja zu bewundern. (Die Anfahrt erfolgt auf der Küstenstraße N-632 auf halber Strecke zwischen Ribadesella und Colunga bis Caravia la Baja.) Peña Fitu In der Nähe des Felsens Peñón de Llabanes befinden sich eine Reihe von karstigen Felsformationen, die menschenähnliche Gesichtszüge aufweisen. Sie befinden sich jeweils an den abfallenden Hängen in Richtung Meer und in Richtung der landeinwärts gelegenen Täler und Berge.
Ein in Richtung Tal "blickender" Felsen ist Peña Fitu. In einer anderen Ansicht des Peña Fitu ist das Tal von Montealea zu erkennen. Mit etwas Phantasie entpuppen sich viele der Felsformationen als menschenähnlich. Und so finden sich in der Nähe des Peña Fitu noch eine Reihe weiterer markanter Felsen. Mit "Blick" auf die Strände rund um La Isla beispielsweise La Peña Vieja und mit "Blick" auf die Berge La Cabezona. Majada del Bustacu Oberhalb des Felsens Peñón de Llabanes führt der Weg über die Bergrücken Los Arrudos und Cantu la Teya nach etwa einer halben Stunde auf die Hochebene Majada del Bustacu. Grüne saftige Wiesen und erfrischende Quellen und Tränken laden hier zum Verweilen ein.
In der Umgebung der Bergwiese El Bustacu befinden sich zahlreiche "Zwillingsbäume". An einem der Zwillingsbäume, direkt auf der Hochebene, kurz vor dem Weg, der nach Cofiño hinunter führt, haben die Bergbauern eine Sitzgelegenheit eingerichtet. Ein stilles Verweilen unter den Zwillingsbäumen kann zu einem außergewöhnlichen Erleben der Energien dieses Ortes führen. Bei den Zwillingsbäumen handelt es sich um eine Art des Weissdorn (Espino albar, Crataegus monogyna). Von den keltischen Völkern ist bekannt, dass sie diese Bäume als Heimstätte mythologischer Wesenheiten ansahen. Heute sind die medizinischen Wirkstoffe aus den Blättern, Blüten und Früchten des Baumes wichtiger Bestandteil vieler Herzmittel. Sie wirken gefäßerweiternd, blutdruckregulierend und herzberuhigend.
Von der Majada del Bustacu führt der Weg hinauf in Richtung der Gipfel des Sueve-Bergmassivs. Wer jedoch die höher gelegenen Kraftplätze des Sueve nicht besuchen möchte, der hat die Möglichkeit, zwei weitere Wege zu erkunden, die von der Majada del Bustacu abzweigen:
Alternative 1 - Pié de Potro: Folgt man dem Weg von der Majada del Bustacu hinunter zum Meer, dann gelangt man durch einen kleinwüchsigen Wald zunächst zu einigen Hütten und zur Weide Perfeches. Ab hier führt der Weg durch einen Wald mit alten Eichen, Birken und Stechpalmen. Hinab ins Tal geht es entlang des Wasserlaufs La Toya und dann, auf einem breiten Weg entlang der Wasserzufuhr für den Ort Caravia, zur Strasse AS-260 und damit zum sogenannten Pié de Potro.
Alternative 2 - Cofiño: Folgt man dem Weg von der Majada del Bustacu auf der landeinwärts gelegenen Seite, dann führt dort der Weg hinab nach Cofiño. Die Kirche San Miguel in Cofiño befindet sich an einem malerischen Ort. Gleich unterhalb der Gipfel der Sierra del Sueve öffnet sich hier der Blick auf die Berge der Picos de Europa. Die Kirche weist kunstvoll gestaltete bauliche Reste aus dem 12. Jahrhundert auf. In die Außenwand der Kirche ist ein Stein eingearbeitet, der die Sonne- / Mondsymbolik mit einem menschlichen Antlitz darstellt.
In Cofiño wurden eine Reihe von Gedenksteinen aus römischer Zeit gefunden, wie auch in anderen umliegenden Dörfern, z.B. Santo Tomás de Collía, ein Grabstein aus dem Jahr 477, der im nationalen Archäologischen Museum in Madrid zu sehen ist. Die Verwendung der Inschriften-Formel D M (DIS MANIBUS), den Manen (den Totengöttern, den Seelen der Toten gewidmet), weisen darauf hin, dass die vorchristlichen Traditionen hier auch in spätrömischer Zeit lebendig geblieben sind. Majada de Mergullines Wenn die Wolken der Gipfelregion des Sueve verzogen sind, dann ist der Weg frei zu den Höhenlagen des Sueve. Von der grünen Bergwiese Majada del Bustacu führt der Weg hinauf zur Majada de Mergullines.
Nach einem steilen etwa zwanzigminütigen Anstieg gelangt man (links vom Hauptweg) zu einer erfrischenden Quelle. Aus 2 Rohren ergießt sich hier das kristallklare Quellwasser. Im oberen Bereich dieser Bergweide, der Campera de Beluenzu, befindet sich eine weitere Tränke, die jedoch nicht ganzjährig Wasser führt.
Die Majada de Mergullines wirkt wie ein Schwamm. Viele Quellen sind auf der Majada zu finden. In der mythologischen Überlieferung Asturiens wird die Majada de Mergullines als ein Ort beschrieben, an dem Feen und Elfen, les Xanes (weibliche Wesen mit Zauberkräften) und der Nuberu (männliches Wesen, Herrscher über Blitz und Donner) zu Hause sind.
Die Höhen des Sueve bergen nicht nur eine Fülle von wundervollen und wenig bekannten Naturschätzen. Hier befanden sich in vorchristlicher Zeit vermutlich auch Kultplätze. Im Museum der Höhle Tito Bustillo in Ribadesella sind Großbildaufnahmen und Infos zu Dolmen-Ausgrabungen im Sueve zu sehen. Heute finden sich Reste von Steinformationen, die zum Teil von den verfallenen Hütten der Bergbauern stammen und zum Teil an rituell genutzte Steinkreise erinnern. Unterhalb der Berggipfel des Sueve befanden sich einige prähistorische und vorchristliche Siedlungen. Archäologische Funde und die reichhaltige mythologische Überlieferung in der Region zeugen von dieser vergangenen Zeit.
Von den Hochlagen des Sueve Bergmassivs aus sind die Hauptorte der Region, wie in einem Korridor aufgereiht, sichtbar: Cofiño, Arriondas, Cangas de Onis und Covadonga. Die Basilika von Covadonga, in der Nähe des heutigen Hauptheiligtums Asturiens, der Santa Cueva de la Virgen de Covadonga, ist bei klarer Sicht deutlich erkennbar. La Cruz del Pienzu Von der Majada de Mergullines aus sind es nur noch wenige Meter bis hinauf zu den Berggipfeln des Sueve. Der direkte Weg hinauf zum Gipfelkreuz des Pienzu (1.161m) ist etwas beschwerlich. Schöner ist der Aufstieg von der linken Seite des Pienzu. In einem Halbkreis gelangt man dann auf einem Weg durch karstige Felslandschaft hinauf zum Berggipfel mit einem 15 Meter hohen weithin sichtbaren Eisenkreuz.
Neben einem malerischen Blick auf die Küstendörfer und die goldenen Sandstrände eröffnet sich von den Höhen des Bergmassivs die Weite des Atlantischen Ozeans auf der einen Seite und die bizarre asturianische Bergwelt mit den Picos de Europa und Covadonga auf der anderen Seite. An manchen Tagen reicht der Blick bis über Gijón und Oviedo hinaus.
Schriftsteller und Suevekenner haben ihre Begeisterung über das einzigartige Panorama schon vor vielen Jahren in poetischer Weise zum Ausdruck gebracht. Sie schwärmten von dem Blick, der an machen Tagen vom Cabo Ortegal in Galicien bis nach Vizcaya reichen soll. Dazu zählen Guillermo Schulz (1838), Braulio Vigón (1880), und Aurelio de Llano (1928). Auch der über die Grenzen Spaniens hinaus bekannte Gaspar Melchor de Jovellanos (1744 - 1811) beschrieb den Sueve in seinen Schriften.
In den kleinen Tälern der höheren Bergregion und in den karstigen Spalten der Gipfel des Sueve hat sich ein zum Teil einzigartiges Mikroklima herausgebildet. Einige in Europa sehr seltene tropische Farngewächse gedeihen am Nordhang der Sierra del Sueve. In den kleinen versteckten Tälern sind einige Lagunen zu entdecken.
Füchse, Wildschweine, Rehe und Damhirsche sind in der Sierra del Sueve anzutreffen. Sie teilen sich die saftigen Hochebenen und die Wälder mit Kühen, Schafen, Ziegen und den Asturcones. Über den Gipfeln des Sueve kreisen Geier und Adler auf ihrer Suche nach Nahrung.
Auf der Hochebene des Sueve-Bergmassivs sind vielfältige Routen durch die Bergwelt und die grünen Täler bis hin zum Bergdorf Alto de la Llama möglich oder auch bis zum Bergdorf Fano (lat. kleiner Tempel). In Fano sind Reste einer römischen Siedlung gefunden worden und die Namensgebung weist auf einen Tempel hin. YOSOY Im Gipfelkreuz des Picu Pienzu sind einige Worte eingearbeitet, die seit langem die Herzen der Menschen ansprechen, die den Weg hier herauf finden:
YO SOY el camino, la verdad y la vida. (ICH BIN der Weg, die Wahrheit und das Leben.) Sol de Miguel Vom Pico Pienzu aus kann der Rückweg auf dem gleichen Weg oder auf den unter Alternativen 1 und 2 beschriebenen Wegen erfolgen. Die Zeitdauer für den Auf- und Abstieg beträgt insgesamt 5 bis 6 Stunden.
Wer auf der dem Meer zugewandten Seite des Pico Pienzu absteigen möchte, dem sei empfohlen, den Weg Richtung Sol de Miguel und Carrandi zu wählen. Die Zeitdauer für den Abstieg ist bei dieser Alternative etwa 2 Stunden länger.
Vom Gipfelkreuz des Pico Pienzu führt dieser Weg in nördlicher Richtung hinunter in den nahegelegenen Wald. Der Weg führt links an den dem Pico Pienzu vorgelagerten Berghügeln vorbei. Der Wald ist durchzogen von bizarren Felsformationen der letzten Eiszeit. Der noch in seinem naturwüchsigen Zustand erhaltene Wald mit seinen moosbedeckten Böden und seiner reichhaltigen Flora und Fauna kommt einem Märchenwald nahe. Weißdorn, Stechpalme, Esche, Buche, Haselnuss, Ulme, Ahorn, Eibe, Kastanienbäume und Eichen sind prägend für diesen Mischwald.
In Richtung des kleinen Dorfes Carrandi ist der Weg zum Teil befestigt. Der Weg führt hinab zur Bergwiese Majada El Bisfriu, mit einer kristallklaren Quelle. Die Bergweide geht über in einen Berghügel. Sol de Miguel wird dieser Ort in 444 Metern Höhe genannt. Auf der dem Meer zugewandten Seite, gleich oberhalb des Zielortes Carrandi, befindet sich eine Ansammlung von Steinkreisen und Resten von baulichen Anlagen. Dieser Ort, hoch über dem Meer, lädt zum Verweilen ein. Von hier aus eröffnet sich eine wunderschöne Aussicht auf die nahegelegenen Strände, auf das Fischerdorf Lastres und die Stadt Colunga.
Vom Berg Sol de Miguel aus, ist der Zielort Carrandi bereits deutlich zu sehen. Bis hinunter nach Carrandi ist es dann jedoch noch etwa eine Stunde. An der rechten Seite des Sol de Miguel führt ein Weg bis zu einer Weide mit einem Holzgitter. Nach diesem Gitter führt der Weg weiter und gabelt sich nach kurzer Wegstrecke. Hier ist der Weg nach links zu wählen, hinunter bis zu einem Bach und danach ein kurzes aber steiles Stück hinauf bis Carrandi, vorbei an ausgedehnten extensiv genutzten Obstgärten. Hier reifen die Äpfel für die örtliche Sidraherstellung. Auf dem Vorplatz der Kirche von Carrandi befindet sich eine Informationstafel mit Hinweisen für weitere Wanderungen in der Sierra del Sueve.
Wer auch bei Einbruch der Dunkelheit den magischen Zauber dieses Bergmassivs erleben möchte (und die notwendigen Sicherheitsvorkehrungen dafür trifft), der möchte vielleicht eine Nacht unter dem Himmelszelt hoch über dem Meer verbringen. Die Abendstimmung in der Sierra del Sueve, mit dem Blick auf die Weiten des Ozeans, hat Menschen zu allen Zeiten tief bewegt. Videotipp (Diashow)
Asturien - Sonnenlicht auf dem Sternenweg (1:40)
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