Covadonga
Eine Felsengrotte des Ría Diva in Covadonga ist das Ziel vieler Pilger. Eine Kapelle thront über den kleinen Wasserfällen des Río Diva. Unterhalb der Kapelle ergießt sich der Río Diva in einen kleinen glasklaren Teich. Covadonga ist der wohl bekannteste Kraftort in Asturien. Doch es gibt noch mehr zu entdecken.
El Sueve, Asturcones und Azabache
Nirgendwo erhebt sich in unmittelbarer Nähe zum Meer ein Berg so abrupt und hoch über die kantabrische Küste wie in der Sierra del Sueve. Hier leben seit Urzeiten kleinwüchsige Pferde: die legendären Asturcones. Am Fuße des Bergmassivs wird Azabache (Gagat) abgebaut, eine versteinerte und brillant glänzende Kohle, die als Schutzstein verwendet wird und für die Fertigung christlicher Symbole auf dem Sternenweg begehrt ist.
Urgeschichte, Megalithen, Kelten und Mithras
Vor 500 Millionen Jahren lag das heutige Asturien vor den Küsten des Urkontinents Gondwana. Prähistorische Megalithen sind hier ebenso zu finden wie die Reste eines Tempels zu Ehren des Lichtgottes Mithras.
Die Kelten
Das Interesse für keltische Spuren steigt in Asturien immens an. Sogenannte keltische Traditionen, Musik, Symbole, Architektur, Mythologie, Heilweisen, Magie, Kräuterkunde und die Anderswelt scheinen eine neue Faszination auszuüben.