Der Fluss mit dem kurzen Namen Eo ist die Grenze zwischen den Bezirken El Franco und Tapia de Casariego. Die Route führt bei As Pontes del Cabillón über den Orjales und hinein in den Gemeindebezirk Castropol.
Bei Tol gabelt sich der Weg in drei Abzweige auf. Einer führt nach Lantoira und verlässt den Bezirk Castropol bei Vilavedelle. Bereits im Bezirk Vegadeo überquert man über die Brücke von La Galea den Fluss Suarón und gelangt in den Hauptort Vegadeo. Direkt am Flussufer liegt der Medal-Park mit der Pfarrkirche und dem Rathaus. Über die Calle Mayor gelangt der Pilger in die Altstadt von Vegadeo. Auf dem Camino Real de Bustelo gelangt man schließlich zum Fluss Eo. In Santiago de Abres, der letzten Ortschaft auf der Küstenroute in Asturien, überquert man die Fornacho-Brücke über den Fluss Eo.
Der zweite Abzweig führt nach Figueras, einem schönen Küstenort am rechten Ufer der Eo-Mündung. Der dritte Abzweig schließlich führt in das Städtchen Castropol, mit wunderschönen und gut erhaltenen Baudenkmälern. Majestätisch über dem Meer thronen die zauberhaften Städtchen Figueras und Castropol, deren malerische Straßen zum Spazieren und zum Genießen der wunderbaren Aussichten einladen. Sowohl von Figueiras als auch von Castropol kann man mit einer Fähre nach Ribadeo übersetzen, der ersten galizischen Ortschaft auf der Küstenroute. Tipp: Ría del Eo
Das Flussmündungsgebiet des Eo steht unter Naturschutz. Auf den von der Flut regelmäßig überspülten Schlammflächen hat sich eine teilweise einzigartige Pflanzenwelt entwickelt. Das Gebiet gehört zu den wichtigen Überwinterungsplätzen für europäische Wasservögel. Das salzhaltige Marschland birgt ein außerordentlich wertvolles Ökosystem. Zur nächsten Etappe auf dem Sternenweg:
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