Avilés
Der Pilger verlässt die Stadt Gijón über La Calzada, geht den Aufstieg zum Monte Areo an und blickt vom Gipfel auf das Carreño-Tal. Auf dem Berghügel Monte Areo wurden Dolmengräber und Megalithen entdeckt. Tipp: Megalithen - Menhire und Dolmen in Asturien In Richtung der Stadt Avilés führt der Weg durch die Kirchsprengel Santa Eulalia del Valle und San Juan de Tamón im Bezirk Carreño und durch das bereits im Gemeindebezirk Corvera gelegene San Vicente de Trasona. Zwischen den Städten Gijón und Avilés befindet sich ein in den Atlantik hineinragender Landesteil mit einer steilen Felsenküste. Ein Abstecher zum dortigen Naturschutzgebiet Cabo Peñas sollte erwogen werden. Avilés liegt an einer Trichtermündung (Ría). Über die Straße Calle del Rivero, wo einst ein Pilgerhospiz stand und sich heute eine Herberge befindet, kommt der Pilger an vielen Baudenkmälern aus dem Mittelalter vorbei: die Kirche des ehemaligen Franziskaner-Klosters (heute Pfarrkirche), das Baragaña-Haus aus dem 15. Jahrhundert und die romanischen Kirchen San Nicolás de Bari und Santo Tomás de Canterbury.
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